Jobregeln
Bitte beachtet, dass es einen Unterschied zwischen Serverregeln und Roleplay-Regeln gibt. Für manche Berufe gibt es Regeln, die nur im Roleplay gelten und nur dort bestraft werden können. Diese Roleplay-Regeln werden hier nicht aufgeführt, da sie im Roleplay durch Ausbildungen und Tryouts vermittelt werden.
Foundation
D-Klassen
D-Klassen sind menschliche Versuchsobjekte für Wissenschaftler. Sie können auf viele Wege in die Foundation gelangt sein, haben aber all ihre Erinnerung verloren und müssen sich so den verrückten Experimenten der Wissenschaftler beugen.
D-Klassen…
- haben keine Ahnung, wie sie in die Foundation gelangt sind. Ihnen wurde ein starkes Amnestikum verabreicht, weshalb sie ebenso keine Erinnerung an ihre eigene Identität haben.
- besitzen keine Kenntnisse zu den SCPs der Foundation.
- Ausgenommen von den Kennungen von freilaufenden LCZ SCPs, Fähigkeiten sind jedoch nicht bekannt.
- dürfen keine Gangs oder Familien gründen.
- Bei Revolten dürfen sie sich gruppieren, um gemeinsam auszubrechen.
- An der Oberfläche dürfen sie sich mit bis zu drei weiteren D-Klassen gruppieren.
- dürfen GOIs bei einem Counterraid nicht unterstützen.
- D-Klassen sind kein Foundationpersonal.
- dürfen keine SCPs freilassen.
- Allerdings dürfen sie SCP-035 nutzen.
- Dürfen SCP-914 mit fehlerhaftem Wissen nutzen.
- Dürfen SCP-294 Getränke ohne Anomalen Effekten nutzen.
- Dürfen SCP-458 verwenden.
- Sofern Wissen über andere Anomalen Objekten erlangt wurde, darf dies jedoch genutzt werden.
- dürfen Sicherheitspersonal im D-Trakt nur töten, wenn dieses sie aktiv vom Ausbrechen abhält.
- dürfen Beuteorte nicht für sich selbst oder andere beanspruchen.
- dürfen aufgrund ihres Fehlverhaltens nie länger als zehn Minuten in Einzelhaft gesperrt werden. Gründe für Einzelhaft sind:
- Das Durchsuchen von Beuteorten, nach einer deutlichen Forderung, dies zu unterlassen.
- Beleidigung und Provokation.
- Missachten von nachvollziehbaren Anweisungen und Befehlen.
- Verletzen anderer Personen.
- Ausbrüche, Ausbruchsversuche sowie Beihilfe zu Ausbrüchen.
Bei Ausbrüchen…
- muss das einzig verfolgte Ziel sein, die Site zu verlassen oder Hilfsmittel für den Ausbruch zu beschaffen.
- dürfen nur Personen getötet werden, welche eine aktive Bedrohung oder Gefahr für den Ausbruch darstellen.
- Dazu zählt jegliches bewaffnetes Personal oder Personal, welches diesen Umstand preisgeben könnte.
Nach Ausbrüchen…
- dürfen die Foundation und Basen der GOIs nicht betreten.
- darf niemandem innerhalb der Site oder im Areal um diese schaden.
- müssen sich aktiv um eine Verkleidung zum Zivilisten kümmern.
- dürfen nicht anhand ihres Namens entlarvt werden.
- dürfen Gelddrucker und Waffen erwerben.
- dürfen sich D-Klassen gegenseitig sowie Zivilisten bestehlen, überfallen & raiden, wenn diese im Besitz von Wertgegenständen sind.
- Nach erfolgtem Diebstahl, Überfall oder Raid darf erst nach 20 Minuten erneut gestohlen oder geraidet werden.
- Dieselbe Person darf erst nach 60 Minuten erneut bestohlen oder geraidet werden.
- Nach erfolgtem Diebstahl, Überfall oder Raid darf erst nach 20 Minuten erneut gestohlen oder geraidet werden.
- darf die Foundation und deren Mitglieder nicht grundlos oder aus Gründen reinen PvPs angegriffen werden.
- dürfen keine Mitglieder der GOIs angreifen sowie ausrauben sofern keine Provokation stattgefunden hat.
Wissenschaftler
Die Wissenschaftler sind eine der wichtigsten Mitglieder der Foundation. Ihre Aufgabe ist die Erforschung der SCPs und derzeit unbekannten Anomalien. Um den direkten Kontakt mit SCPs zu vermeiden, verwenden sie D-Klassen, um Tests durchzuführen. Um einen Test zu beginnen, wählt man zunächst ein SCP. Daraufhin organisiert man das nötige Sicherheitspersonal und lässt dieses D-Klassen holen. Sobald der Test abgeschlossen ist, überlässt man dem Sicherheitspersonal die D-Klassen und kümmert sich um die Vervollständigung des Testprotokolls.
Die Wissenschaftler…
- führen Tests mit SCPs und D-Klassen durch.
Folgende Auflagen gelten für Tests:
- Der leitende Wissenschaftler entscheidet, wieviele Einheiten des CTs und der MTF für den geplanten Test notwendig sind.
- Sollten genügend Einheiten des Containment Teams verfügbar sein, so müssen diese mindestens die Hälfte des anwesenden Sicherheitspersonals stellen.
- Falls gewünscht oder die Lage es erfordert, kann das Management mehr Sicherheitspersonal als oben beschrieben anfordern oder solches wegschicken.
Personal
Service Personal
Das Service Personal ist der Putzdienst der Foundation. Ihnen wird gesagt, wo es dreckig ist und sie kümmern sich darum, denn ihnen ist keine Aufgabe zuwider. Ob es nun Staubwischen im Büro oder Leichenteile bei SCP-682 sind, sie räumen alles auf.
Das Service Personal…
- darf alle Zonen betreten
- darf durch das Management promoted werden.
- darf nur in Begleitung einer CT- oder MTF-Einheit in SCP-Zellen und deren Vorräumen sauber machen.
Koch
Der Koch versorgt D-Klassen mit Nahrung. Sie haben eigene Terminals, an denen sie Bestellungen entgegennehmen. Nachdem eine Bestellung angenommen worden ist, kaufen sie die Zutaten am Kühlschrank und bereiten das verlangte Gericht nach Rezept zu. Nach Fertigstellung des Gerichtes benachrichtigen sie im Terminal den Kunden.
Der Koch…
- darf übertriebene Bestellungen jederzeit ablehnen.
- darf, sollten mehrere Köche anwesend sein, auch andere Küchen nutzen solange die Küche im D-Trakt besetzt ist.
- muss, sollte es keinen nachvollziehbaren Grund geben, die Küche besetzen und seiner Arbeit nachgehen.
Techniker
Sobald es kaputte Türen gibt oder mal ein Licht defekt ist, kann der Techniker gerufen werden. Dieser Beruf bietet ähnliches Gameplay wie das Service Personal. Man hilft überall, wo technische Unterstützung benötigt wird.
Der Techniker…
- darf alle Zonen betreten.
- darf durch das Management promoted werden.
- darf das Sicherheitspersonal mit einem Geschütz unterstützen, dieses jedoch nicht selbst benutzen.
Sicherheitspersonal
Sicherheitsdienst
Die Hauptaufgabe des Sicherheitsdienstes besteht darin, D-Klassen im D-Trakt unter Kontrolle zu halten und dem Personal die absolute Sicherheit zu gewährleisten.
Der Sicherheitsdienst…
- setzt sich für die Einhaltung des Zeitplans ein und bestraft D-Klassen bei Verstößen.
- darf keine Razzia durchführen, wenn diese nicht durch den Zeitplan vorgegeben ist.
- darf D-Klassen mit begründetem Verdacht einzeln durchsuchen. Gründe hierfür sind:
- Durchsuchen von Beuteorten
- Besitz illegaler Gegenstände
- Aufenthalt in gesicherten Bereichen
- Einsperren in Einzelhaft
- Überstellen zu wissenschaftlichen Tests
- Überstellen in eine medizinische Behandlung
- Durchführen einer Razzia
- Sollte der Sicherheitsdienst beobachten, dass sich eine oder mehrere D-Klassen im Besitz einer Waffe befinden, ist es ihnen gestattet, das entsprechende Gebiet vorübergehend abzusperren.
- Hierbei dürfen die betroffenen D-Klassen durchsucht werden.
- Dies muss von einem Mitglied der Führungsebene abgesegnet werden.
- darf nur die LCZ betreten und diese patrouillieren.
- Hierfür muss der D-Trakt unter Kontrolle, oder aufgegeben, sein.
- Der D-Trakt darf erst aufgegeben werden, wenn auf ein Mitglied des Sicherheitsdienstes 5 D-Klassen kommen (Verhältnis 1:5).
- ist bei Angriffen für die Verteidigung und Ordnung des D-Trakts zuständig.
- Der Sicherheitsdienst darf nicht mit dem restlichen Sicherheitspersonal die LCZ verteidigen.
- Der Sicherheitsdienst darf nur den Angriff abwehren, sobald der D-Trakt aktiv angegriffen wird.
- Hierfür muss der D-Trakt unter Kontrolle, oder aufgegeben, sein.
- darf während Code Green/Yellow nur dann Schusscalls geben, wenn eine potentielle Gefahrensituation vorliegt.
- darf nicht an SCP Breaches teilnehmen.
- Ausnahmen bilden: SCP-008 im D-Trakt und zur unmittelbaren Selbstverteidigung
Sicherheitskommando
Das Sicherheitskommando…
- darf D-Klassen jederzeit stichprobenartig durchsuchen, hierbei dürfen keine Jobs oder Spieler fokussiert werden.
- unterliegt denselben Jobregeln wie generische Sicherheitsdienstler.
Sicherheitsleitung
Die Sicherheitleitung sind die höchste Instanz innerhalb des Sicherheitsdienstes. Ihre Hauptaufgaben bestehen darin, sowohl D-Klassen unter Kontrolle zu halten als auch die Ordnung und die Koordination innerhalb des Sicherheitsdienstes zu gewährleisten. Außerdem kann er Watch-Captains zu Watch-Commandern ernennen und somit weiteren Spielern Zugriff auf den Beruf Sicherheitleitung gewähren.
Die Sicherheitsleitung…
- unterliegen denselben Jobregeln wie generische Sicherheitsdienstler.
- Sollte ein SHLer durchventen und in einer anderen Zone außer der LCZ landen, so muss sich dieser wieder auf direkten Wege in den D-Trakt begeben.
Containment Team
Das Containment Team ist für die Ordnung in der Light Containment Zone und der Heavy Containment Zone da. Sie überprüfen die SCP-Zellen regelmäßig auf Schäden, sorgen für Ordnung, halten die stationierten SCPs unter Kontrolle und begleiten Wissenschaftler bei ihren Tests.
Das Containment Team…
- darf die MTF bei GOI-Angriffen unterstützen.
- Es dürfen nur diejenigen Einheiten des Containment Teams unterstützen, welche vom Raid-System ausgewählt worden sind.
- darf den D-Trakt nicht betreten. Ausnahmen bilden:
- Das Holen und Zurückbringen von D-Klassen.
- Das Versagen oder Nichterscheinen der Riot Trooper.
- Das Eindämmen eines Krankheitsausbruches.
- Das Begleiten von SCP-999 oder SCP-066 in den D-Trakt.
- darf Oberflächeneinsätze nur zum Recontainen von SCPs, Counterraids oder dem Capture the Flag durchführen
- Diese dürfen nur dann an einem Counterraid teilnehmen, sofern dieser aufgrund eines SCPs stattfindet.
Die Containment Team Pioniere…
- dürfen nicht an Raids, Counterraids und am Capture the Flag teilnehmen.
- Dürfen während einer Korruption keine SCPs freilassen.
Feldagent
Der Feldagent ist auf Spionage und Aufklärung an der Oberfläche spezialisiert. Dieser soll bei Feuergefechten, Verhandlungen und SCP-Breaches aushelfen und allgemein Unterstützung leisten.
Der Feldagent…
- darf sich an der Oberfläche nur auf Foundationgelände aufhalten, wenn er die Oberfläche betreten oder von dieser zurückkehren möchte.
- darf den D-Trakt nicht betreten.
Omega-Seven-Assault
Die MTF Omega-Seven “Pandora’s Box” war eine Task Force, bestehend aus elitären Agenten der Foundation. der Omega-Seven-Assault unterstützt mit seiner Ausrüstung die vorhandenen Sicherheitskräfte.
Der Omega-Seven-Assault…
- muss sich im D-Trakt an das Regelwerk des normalen Sicherheitsdienstes halten.
KR-Einheit
Die Kampfroboter-Einheit, kurz KR-Einheit, ist ein Android der Foundation, welcher hauptsächlich Personal beschützen soll. Hat man die nötige Sicherheitsfreigabe, kann man der KR-Einheit Befehle geben, welche sie ausführen muss.
Die KR-Einheit…
- hat kein eigenes Bewusstsein und darf daher nicht ohne Befehl handeln.
- geht ihrem Standardbefehl, dem Patrouillieren aller Zonen, nach, sollte diese keinen aktiven Befehl haben.
- hat neben dem Standardbefehl vier weitere Standard-Protokolle. Die Protokolle wechseln automatisch, wenn die aufgezählten Szenarien eintreten:
- Protokoll D-Klassen: Die KR-Einheit darf unbeaufsichtigte D-Klassen in der LCZ festnehmen und außerhalb der LCZ sofort terminieren.
- Protokoll Breach: Die KR-Einheit wechselt in den CT/MTF-Funk und hilft beim Recontainen des breachenden SCPs.
- Protokoll Raid/Angriff: Die KR-Einheit wechselt in den CT/MTF-Funk und hilft beim Verteidigen sowie Schützen der Foundation.
- Protokoll Selbstverteidigung: Die KR-Einheit darf jegliche Personen, die das Management und die KR-Einheit angreifen, sofort terminieren.
- Anderweitig ungewöhnliche Aktivitäten müssen zunächst gemeldet werden, um weitere Befehle zu erhalten.
- muss jeden Befehl ausführen, solange dieser von einer Person mit ausreichender Befehlsgewalt stammt (Watch-Commander, Inspector of Containment, Second Lieutenant, Generalarzt, Advanced Researcher, Hohes Management, Site Director, Zifferagenten, Alpha-1, Omega-1, Lambda-9, Epsilon-11 und Chi-7).
- Der Befehl des Ranghöchsten ist hierbei der Gültige.
- Die Befehlsgewalt darf hierbei nicht auf Personen übertragen werden, deren Rang niedriger als einer der obigen ist.
- Den Zellenbereich des D-Trakts darf sie hierbei nur durch Befehle betreten, welche sie für den Transport von D-Klassen erhält
- Zur Aussichtsplattform oder dem vorderen Bereich des D-Trakts darf sie im Rahmen des Personenschutzes.
- verspürt keine Angst, wenn sie mit Waffen bedroht wird.
- Sie unterlässt das Feuer nur, wenn die Folgen in Konflikt mit den Befehlen stehen oder dabei unmittelbar Personal in Gefahr gebracht wird.
- darf nicht korrupt oder im Zuge einer Korruption umprogrammiert werden.
Foundation Hund
Der Foundation Hund ist der treue Gefährte eines jeden Mitarbeiters der Foundation. Egal ob im Kampf gegen feindliche Einheiten, als Wachhund im D-Trakt, als Therapiehund oder zur allgemeinen Bespaßung der Mitarbeiter - der Foundation Hund ist immer zur Stelle, wo man ihn braucht.
Der Foundation Hund…
- muss auf ihm gegebene Befehle von Foundationpersonal hören.
- sollten mehrere Personen versuchen, dem Hund Anweisungen zu geben, so hört er auf jene Person, welche zuerst Befehle gegeben hat.
- darf Befehle ignorieren, sollte er sich damit selbst in Gefahr bringen oder provoziert werden. Dies gilt auch für Befehle von korrupten Personen.
- Darf keinen Besitzer auf sich festlegen.
- sollte sich im D-Trakt stets in unmittelbarer Nähe vom Sicherheitspersonal aufhalten.
Mobile Task Force
Die Mobile Task Force stellt die Exekutive der Foundation dar. Sie besteht aus verschiedenen Einheiten, welche eigene Aufgaben besitzen. Darunter zählen beispielsweise das Sichern der Foundation, die Begleitung bei Tests oder auch das Beschützen hochrangiger Foundationmitglieder. Sobald man den MTF-Beruf betritt, wird man nach einem Codenamen gefragt, welcher zur Identifikation dient. Ein Beispiel wäre MTF Epsilon-6 “Eller”, um bei Einsätzen immer mit dem Codenamen “Eller” angesprochen zu werden. Bei Geiselnahmen oder Versagen der Riot Trooper darf die MTF zur Unterstützung in den D-Trakt gerufen werden.
Sämtliche Berufe der MTF…
- dürfen den D-Trakt nicht betreten. Ausnahmen bilden:
- Das Holen und Zurückbringen von D-Klassen.
- Das Versagen oder Nichterscheinen der Riot Trooper.
- Geiselnahmen.
- Unter Leitung eines Mediziners zur Eindämmung eines Krankheitsausbruches.
- Das Begleiten von SCP-999 oder SCP-066 in den D-Trakt.
- Das Leisten von Personenschutz für das Management
MTF Delta-5
Die Delta-5 hat die Aufgabe, die Oberfläche auszukundschaften, anomale Objekte frühzeitig zu sichern und in Kampfsituationen die Front zu unterstützen.
Die MTF Delta-5…
- ist dazu berechtigt, Zivilisten und deren Wohnung zu durchsuchen, sollten konkrete Indizien oder Wissen über Gelddrucker oder Langwaffen vorliegen.
- Sie dürfen hierbei ausschließlich Unterstützung vom Feldagenten beantragen.
MTF Titan-1
Das Aufgabengebiet der Titan-1 ist die Leitung der MTF.
MTF Alpha-1
Mitglieder der Alpha-1 sind erfahrene MTF-Einheiten, welche vom O5-Rat persönlich für deren Schutz selektiert worden sind.
Die MTF Alpha-1…
- wird aus Personen gebildet, die ein Tryout der Alpha-1 bestanden haben.
- hat ein Mitgliederlimit von 20 Spielern.
- dient dem Schutz des O5-Rates und führt deren Befehle aus.
- Ohne direkten Befehl des O5-Rates besitzen Mitglieder der Alpha-1 keine Weisungsbefugnis gegenüber Fraktionsleitern. Von Fraktionsleitern für die eigene Fraktion getroffene Entscheidungen sind hierbei zu respektieren.
- darf unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen teilnehmen.
- Sollte ein Mitglied des O5-Rates anwesend sein, so muss dies mittels eines direkten Befehls erlaubt werden.
- Die Erlaubnis, an Kampfhandlungen teilzunehmen, darf von Mitgliedern der Alpha-1 nicht erfragt werden.
- Bei Abwesenheit des O5-Rates dürfen sich Mitglieder der Alpha-1 selbstständig an Kampfhandlungen beteiligen.
- Die Teilnahme an einem Counterraid ist nur erlaubt, um ein Mitglied des O5-Rates oder der Alpha-1 zu retten.
- Darf D-Klassen in der Nähe von einem Mitglied des O5-Rates ohne Vorwarnung tasern, sollte die D-Klasse nach einer verständlichen Bedrohung weiterhin näherkommen, darf sie erschossen werden.
- darf außerhalb von Notsituation nicht sinnlos venten.
- muss keine Befehle der Omega-1 oder der Ethikkommission befolgen.
- darf nicht an Raids teilnehmen.
- Eine Ausnahme bildet die Eskortierung von einem Mitglied des Hohen Managements zu einem sicheren Bereich, solange man nicht aktiv ins Kampfgeschehen eingreift.
- muss Informationen über das Management nur unter Folter preisgeben.
MTF Omega-1
Mitglieder der Omega-1 sind erfahrene MTF-Einheiten, welche unter dem direkten Befehl der Ethikkommission stehen.
Die MTF Omega-1…
- wird aus Personen gebildet, die ein Tryout der Omega-1 bestanden haben.
- hat ein Mitgliederlimit von 20 Spielern.
- dient dem Schutz der Ethikkommission und führt deren Befehle aus.
- Ohne direkten Befehl der Ethikkommission besitzen Mitglieder der Omega-1 keine Weisungsbefugnis gegenüber Fraktionsleitern. Von Fraktionsleitern für die eigene Fraktion getroffene Entscheidungen sind hierbei zu respektieren.
- darf unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen teilnehmen.
- Sollte ein Mitglied der Ethikkommission anwesend sein, so muss dies mittels eines direkten Befehls erlaubt werden.
- Die Erlaubnis, an Kampfhandlungen teilzunehmen, darf von Mitgliedern der Omega-1 nicht erfragt werden.
- Bei Abwesenheit der Ethikkommission dürfen sich Mitglieder der Omega-1 selbstständig an Kampfhandlungen beteiligen.
- Die Teilnahme an einem Counterraid ist nur erlaubt, um ein Mitglied der Ethikkommission oder der Omega-1 zu retten.
- Darf D-Klassen in der Nähe von einem Mitglied der Ethikkommission ohne Vorwarnung tasern, sollte die D-Klasse nach einer verständlichen Bedrohung weiterhin näherkommen, darf sie erschossen werden.
- darf außerhalb von Notsituation nicht sinnlos venten.
- muss keine Befehle der Alpha-1 oder des O5-Rates befolgen.
- darf nicht an Raids teilnehmen.
- Eine Ausnahme bildet die Eskortierung von einem Mitglied des Hohen Managements zu einem sicheren Bereich, solange man nicht aktiv ins Kampfgeschehen eingreift.
- muss Informationen über das Management nur unter Folter preisgeben.
Notfalleinheiten
Universelle Notfalleinheiten werden in jeder Site gebraucht. Man ruft sie zur Hilfe, wenn die eigenen Sicherheitskräfte die Kontrolle über die Situation verlieren. Den Notfalleinheiten kann jeder Spieler beitreten, jedoch haben Spieler mit Whitelist für eine Minute priorisierten Zugriff.
Die MTF Epsilon-11 “Nine Tailed Fox” ist eine Einheit, die sich auf SCP-Breaches spezialisiert hat. Sollte ein SCP-Breach außer Kontrolle geraten, rückt sie an und versucht, das breachende SCP wieder einzufangen.
Die MTF Epsilon-11…
- darf nicht für Angriffe auf GOI-Basen gerufen werden oder an diesen teilnehmen.
Die MTF Lambda-9 “Big Fucking Guns” ist eine Einheit, die sich auf Angriffe durch Interessengruppen spezialisiert hat. Sollte ein Angriff außer Kontrolle geraten, rückt sie in die Foundation und versucht, die Angreifer aus dieser zurückzudrängen und auszuschalten.
Die MTF Lambda-9…
- darf nicht für Angriffe auf GOI-Basen gerufen werden oder an diesen teilnehmen.
- darf nur im äußersten Notfall gerufen werden…
- ein äußerster Notfall stellt hierbei eine Unterbesetzung oder schwere Verluste da.
Die Riot-Trooper sind auf Revolten und Aufstände im D-Trakt spezialisiert. Sie sind immer zur Stelle, sobald der Sicherheitsdienst die Kontrolle verliert.
Die Riot-Trooper…
- dürfen nur in Notfällen und zum Durchsetzen einer Razzia/eines Lockdowns gerufen werden.
- dürfen keine Razzia durchführen, wenn diese nicht durch den Zeitplan vorgegeben ist.
Mediziner
Die Mediziner werden in drei Berufe gegliedert: Allgemeinmediziner, Feldsanitäter, Psychiater. Man beginnt als Allgemeinmediziner und kann eine Ausbildung zum Psychiater oder Feldsanitäter abschließen. Ab dem Rang des Arztes kann, falls nötig, die MedBay verlassen werden, um beispielsweise die MiniBay zu besetzen oder an anderen Orten der Foundation auszuhelfen.
Mediziner…
- haben zur Eindämmung und Bekämpfung eines Krankheitsausbruchs allgemeine Weisungsbefugnis gegenüber dem Sicherheitspersonal sowie der Mobile Task Force.
- dürfen SCPs behandeln. Die Behandlungsmethoden müssen mit dem Head of Research abgeklärt werden. Folgende SCPs dürfen von Medizinern behandelt werden:
- SCP-066
- SCP-131
- SCP-527
- SCP-662
- SCP-999
- SCP-1048
- SCP-4287
Psychiater…
- unterliegt denselben Jobregeln wie Allgemeinmediziner.
Feldsanitäter…
- dürfen dem Sicherheitsdienst nur im Rahmen von medizinischen Angelegenheiten helfen.
Die Mediziner Leitung…
- darf keinerlei spezifischen Aufgaben von Feldsanitätern oder Psychiatern nachgehen.
Zifferagenten
Die Hauptaufgabe der Zifferagenten ist das Aufspüren von korruptem Personal und Sicherheitslücken. Sie haben dafür ein eigenes Menü, das sich mit F2 aufrufen lässt. Sie können einen Beruf mit dazugehörigem Rang wählen, als welchen sie sich tarnen möchten.
Zifferagenten…
- gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
- Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
- haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
- Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
- muss Informationen über das Management nur unter Folter preisgeben.
- dürfen nicht an Raids, Counterraids und Breaches teilnehmen.
- Eine Ausnahme bildet die Eskortierung von einem Mitglied des Hohen Managements zu einem sicheren Bereich, solange man nicht aktiv ins Kampfgeschehen eingreift.
- dürfen Waffen und Gegenstände außerhalb ihres eigenen Loadouts nur im Zuge einer Tarnung verwenden.
- Hat ein Mitgliederlimit von 20 Spielern.
- Dürfen Spieler in jeglicher Fraktion sperren.
- Die Fraktionsleitung der entsprechenden Fraktion muss hierüber informiert werden.
Im Zuge einer Tarnung, dürfen Zifferagenten…
- sich nicht als ihr eigener Charakter innerhalb anderer Fraktionen tarnen.
- sich nicht als Charaktere anderer Spieler tarnen.
- frühestens nach zwanzig Minuten eine neue Tarnung annehmen. Um eine neue Tarnung annehmen zu können, müssen sie mindestens eine Minute unbeobachtet gewesen sein.
Management
Der O5-Rat, die Ethikkommission, die Sekretärin sowie der Site Director bilden das Management der Foundation. Hierbei bilden der O5-Rat und die Ethikkommission das sogenannte “hohe Management”.
Angehörige des Managements…
- dürfen durch Ändern des Codes den Sicherheitsstatus der Site bestimmen.
- Code Yellow darf in folgenden Situationen geschaltet werden:
- Eine Razzia soll ausgerufen werden.
- Riot Trooper sollen angefordert werden.
- Der D-Trakt ist außer Kontrolle.
- Die Hälfte oder mehr als fünf D-Klassen befinden sich außerhalb des D-Trakts.
- Ein Krankheitsausbruch steht bevor.
- Vorläufige Entwarnung nach Code Red.
- Code Red darf in folgenden Situationen geschaltet werden:
- Ein SCP breacht.
- Die Foundation wird angegriffen.
- Schwer bewaffnete D-Klassen, die sich außerhalb vom D-Trakt befinden.
- Code Yellow darf in folgenden Situationen geschaltet werden:
- dürfen bei Abwesenheit anderer Managementberufe deren Aufgaben eingeschränkt übernehmen. Testfreigaben und Beförderungen dürfen in jedem Fall nur von den dafür vorhergesehenen Managementberufen durchgeführt werden.
- dürfen außerhalb von Notsituation nicht sinnlos venten.
- müssen sich an ihre jeweilige Mindestaktivität halten.
- dürfen eine MTF bzw. CT Razzia im D-Trakt anordnen, wenn dieser außer Kontrolle ist und innerhalb der nächsten 5 Minuten keine Riots gerufen werden können.
- müssen, sollte eine Razzia oder ein Lockdown während Code Red ablaufen, diese über das F2-Menü beenden.
- dürfen per Management-Menü Personal zur D-Klasse degradieren, exekutieren oder zu Einzelhaft verurteilen, sollten sie diese in Handschellen bei sich haben.
- dürfen sich nicht selbst töten, oder töten lassen, um der Geiselnahme einer Interessensgruppe zu entgehen.
Sekretärin
Die Sekretärin ist die rechte Hand des Site Directors, diese unterstützt hierbei diesen stark in Form von kleinen Bitten und Anliegen damit der Site Director seiner Arbeit immer ohne Probleme stark nachgehen kann. Sie ist dafür verantwortlich, auch mal Mitglieder der Foundation bei ihrer Arbeit zu motivieren, damit diese immer höchst glücklich ihrer Arbeit nachgehen können.
Die Sekretärin…
- meidet immer direkten Kontakt zu D-Klassen.
- meldet korruptes Personal zunächst dem Site Director, dem Korruptionsbüro oder dem O5-Rat.
- muss Informationen über das Management nur unter Folter preisgeben.
Site Director
Der Site Director ist Leiter eines einzelnen Standorts der Foundation. In seiner freien Zeit besucht er Experimente der Wissenschaftler oder kontrolliert die Arbeit des gesamten Personals.
Der Site Director…
- meidet immer direkten Kontakt zu D-Klassen.
- kann bei Sicherheitsübertretungen den Code-Status ändern oder eine Ausgangssperre verhängen.
- meldet korruptes Personal zunächst dem Korruptionsbüro oder dem O5-Rat und entscheidet gemeinsam mit diesem über Bestrafungen.
- Sollte keine der beiden Parteien anwesend sein, kann er sich eigenständig korruptem Personal annehmen.
- muss Informationen über das Management nur unter Folter preisgeben.
Der O5-Rat
Der O5-Rat besteht aus 13 Individuen, deren Identität unbekannt ist. Sie haben die volle Entscheidungsgewalt über die gesamte Foundation und deren Personal.
Mitglieder des O5-Rates…
- meiden immer direkten Kontakt zu D-Klassen.
- können bei Sicherheitsübertretungen den Code-Status ändern oder eine Ausgangssperre verhängen.
- dürfen Spieler in jeglicher Fraktion befördern, degradieren, anmerken und sperren.
- Die Fraktionsleitung der entsprechenden Fraktion muss hierüber informiert werden.
- dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
- können Terminierungsversuche an einem SCP genehmigen oder bei einem Wissenschaftler in Auftrag geben.
- dürfen Personen foltern, sollten weder Zifferagenten, die MTF Alpha-1 oder Offiziere der MTF anwesend oder verfügbar sein.
- muss Informationen über das Management nur unter Folter preisgeben.
- darf bei schwerwiegenden Verstößen von Site-Directoren ihnen die Whitelist entziehen/lassen
Ethikkommission
Die Ethikkommission ist eine kleine, vom O5-Rat unabhängige Gruppierung, welche sich für angemessene Eindämmungsmaßnahmen und faire Behandlung von Foundation-Personal einsetzt. Sie begutachten die Verwendung von D-Klassen und entscheiden über angemessene Strafen für Mitarbeiter. Im Falle eines falsch agierenden Mitgliedes des O5-Rates führen sie eine Neubesetzung durch, haben aber ansonsten keine Macht über den O5-Rat, da sie mit ihm zusammenarbeiten.
Mitglieder der Ethikkommission…
- meiden immer Gefechtssituationen mit D-Klassen. Die Ethikkommission ist jedoch nicht verpflichtet, sich deren Beschwerden anzunehmen.
- kann bei Sicherheitsübertretungen den Code-Status ändern oder eine Ausgangssperre verhängen.
- dürfen Spieler in jeglicher Fraktion, befördern, degradieren, anmerken und sperren.
- Die Fraktionsleitung der entsprechenden Fraktion muss hierüber informiert werden.
- dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
- dürfen Tests von Wissenschaftlern unterbinden, sollten diese unnötig D-Klassen verschwenden.
- muss Informationen über das Management nur unter Folter preisgeben.
SCPs
Allgemein
SCPs sind anomale Kreaturen, Gegenstände oder Phänomene, die von der SCP-Foundation in Gefangenschaft gehalten werden. Da jedes SCP eine eigene Lore und eigene Ziele hat, lässt sich dies schwer zusammenfassen oder verallgemeinern. Fast alle SCPs, die sich ihrer Gefangenschaft bewusst sind, wollen jedoch ausbrechen. In den Berufen der SCPs gibt es viele eigene Systeme, welche genau vorgeben, was getan werden kann und was nicht. Trotzdem sollte man zumindest einmal den offiziellen Artikel zum jeweiligen SCP gelesen haben, wenn man den Beruf spielt.
Alle SCPs…
- halten sich strengstens an ihre Lore und Recontainmethoden.
- dürfen den D-Trakt, dessen Umgebung und Spawns nicht betreten.
- SCP-096 darf diese Bereiche betreten sollten dort SCP-096-1 Instanzen drinne sein.
- eine Ausnahme gilt für SCP-999 und für SCP-066, welche in ihren Job-Regeln definiert ist.
- dürfen den sicheren Bereich des Bunkers betreten, sofern die Tür nicht aufgebrochen wird (außer bei Einschluss im sicheren Bereich).
- während einer aktiven Nuke Sequenz ist der Zutritt für SCPs jedoch verboten.
- dürfen ausbrechen, sobald sich die Chance dazu bietet.
- Bei einem Ausbruch dürfen sie keine weiteren SCPs freilassen und nicht mit anderen SCPs kooperieren.
- SCPs dürfen bei Tests nur dann ausbrechen, wenn sie unmittelbar davor vom Sicherheitspersonal oder einem Wissenschaftler beleidigt worden sind.
- dürfen generell ohne Erlaubnis eines Mitgliedes des O5-Rates und der Ethikkommission nicht terminiert werden.
- Zur Terminierung freigegeben sind jedoch: SCP-662, Instanzen von SCP-008, der Wirt von SCP-035, SCP-049-2, SCP-096, SCP-106, SCP-173, SCP-682, SCP-939, SCP-966, SCP-3199 sowie SCP-1048 in mutierter Form.
- dürfen nicht selbstständig nach einem erfolgreichen Ausbruch in die Foundation zurückkehren.
- dürfen sich maximal eine Minute unter Wasser aufhalten.
- dürfen sich während eines Kampfes nicht ins Wasser begeben.
- müssen sich nicht an FearRP halten, außer es ist explizit in den für das SCP spezifischen Jobregeln angegeben.
- dürfen die Intercom nicht benutzen.
- dürfen sich nur in Basen von GOIs aufhalten, wenn sie das ausdrückliche Einverständnis der GOI erhalten haben.
- dürfen Dritte mit ihren Fähigkeiten nicht unterstützen.
- Ausnahmen bilden SCP-131, SCP-999 und SCP-662.
- SCP-066, SCP-131, SCP-527, SCP-999, SCP-4287 sowie SCP-1048 in normaler Form…
- dürfen den sicheren Bereich des Bunkers betreten.
- dürfen sich nach einer Festnahme außerhalb der Light Containment Zone nicht widersetzen.
- dürfen während Code Red nicht versuchen, unaufgefordert in die HCZ oder EZ zu gelangen und müssen einen sicheren Bereich aufsuchen. - Diese Regel gilt nicht für SCP-131 während eines Breaches von SCP-173.
- dürfen für Fehlverhalten nicht länger als zehn Minuten eingesperrt werden. Gründe für das Einsperren sind:
- Verlassen der Light Containment Zone.
- Sämtliche störende Aktionen
- Verletzen von Personal.
- Objekt SCPs müssen außerhalb von Tests immer in ihre Containment Chamber oder auf dem Persistenztisch gelagert werden
- Ausnahmen bilden:
- SCP-268 wenn er für einen taktischen Zweck verwendet wird.
- Im Zuge eines Raids vor den Angreifern versteckt werden soll, solange das SCP sichtbar ist. Hierbei muss das SCP ohne Springen und ducken erreichbar sein.
- Ausnahmen bilden:
- Neue SCPs (SCPs ohne eigenen Regelwerkseintrag) dürfen nur von Wissenschaftlern und ausschließlich für Tests verwendet werden.
- SCPs müssen sich nicht an abgeschlossene Deals halten.
- Ausnahmen bilden Deals die im Einklang mit der Lore des jeweiligen SCPs stehen.
- Sobald ein SCP jemanden angreift, muss man allen Spielern gegenüber feindlich sein.
SCP-005
Äußerlich ähnelt SCP-005 einem verzierten Schlüssel und besitzt die Eigenschaften eines typischen, massenproduzierten Schlüssels, wie sie in den 1920er-Jahren verwendet worden sind. Der Schlüssel wurde entdeckt, als ein Zivilist versuchte, in eine Hochsicherheitsanlage einzubrechen. SCP-005 scheint die anomale Fähigkeit zu besitzen, jegliche Formen von Schlössern, seien sie mechanisch oder digital, mit relativer Leichtigkeit zu öffnen.
SCP-005…
- darf nur getestet werden, wenn die Erlaubnis eines OoR+, Ethikkommissars oder eines O5-Rat Mitgliedes eingeholt worden ist.
SCP-035
SCP-035 ist eine weiße Komödienmaske aus Porzellan, die sich zuweilen zur Tragödienmaske ändern kann. Bei diesen Ereignissen ändern sich alle existierenden visuellen Aufzeichnungen wie Fotografien, Filmmaterial und sogar Illustrationen von SCP-035 automatisch, um seine neue Erscheinung widerzuspiegeln. SCP-035 ist im Stande, alles zu kontrollieren, was eine menschliche Gestalt hat, einschließlich Schaufensterpuppen, Leichname und Statuen. Der Behälter von SCP-035 muss alle zwei Wochen gewechselt und die Wände alle zwei Monate erneuert werden. Eine hochgradig ätzende, degenerative und zähe Flüssigkeit sickert ständig aus den Augen- und Mundlöchern von SCP-035. Alles, was in Kontakt mit dieser Substanz tritt, zersetzt sich langsam über eine Zeitdauer, welche vom Material abhängig ist, bis nur noch eine Lache der ätzenden Flüssigkeit übrig ist. Glas scheint am langsamsten auf die Effekte der ätzenden Flüssigkeit zu reagieren, weshalb dieses als Material für den Behälter gewählt worden ist.
- Jeder, der mindestens zehn Minuten mit SCP-035 in Kontakt ist, wird durch SCP-035 beeinflusst.
- Die Person muss sich dafür im selben Raum wie SCP-035 aufhalten.
- Befindet man sich mit SCP-035 innerhalb dessen Zelle, so wird man bereits nach 2:30 Minuten von diesem beeinflusst.
- Nur SCP-035 kann weitere Leute dazu überreden, ihn zu befreien.
- Die Person muss sich dafür im selben Raum wie SCP-035 aufhalten.
- Bevor man die Maske aufsetzt, darf man sich nur eine Keycard droppen.
- D-Klassen dürfen die Maske bei Ausbrüchen nur dann aufsetzen, wenn insgesamt mindestens sieben Sicherheitskräfte (hiermit sind ausschließlich CT- und MTF-Einheiten gemeint) anwesend sind.
- Rekruten der MTF und Containment Recruits des CTs werden hierbei nicht berücksichtigt.
- Alpha-1 werden hierbei nur berücksichtigt sollte kein Hohes Management anwesend sein.
- Als Hohes Management zählen hierbei Ethik sowie O5-Rat.
- SCP-035 darf nur aufgehoben und transportiert werden, wenn ein Schutzanzug getragen wird.
- SCP-035 darf keine anderen SCP’s benutzen, sofern es sich nicht um einen wissenschaftlichen Test handelt.
SCP-049
SCP-049 ist eine etwa 1,90 Meter große humanoide Entität, die das Erscheinungsbild eines mittelalterlichen Seuchendoktors hat. Die Robe und die Keramikmaske, die SCP-049 nur zu tragen scheint, sind mit der Zeit aus dem Körper des SCPs herausgewachsen und nun kaum mehr von dessen Körper zu unterscheiden. Untersuchungen mittels Röntgenaufnahmen deuten darauf hin, dass SCP-049 unter seiner äußeren Schicht eine humanoide Skelettstruktur aufweist.
SCP-049…
- muss sich an FearRP halten, solange es sich nicht in der Nähe von SCP-049-2-Instanzen befindet.
- FearRP gilt für SCP-049 nur dann, wenn dieser von mindestens fünf bewaffneten Personen oder mindestens drei bewaffneten Sicherheitskräften in Hazmat Suit in Hörreichweite bedroht wird.
- darf sein Leben nicht willentlich für SCP-049-2 riskieren oder gefährden.
- darf die Befehlsgewalt über SCP-049-2-Instanzen nicht auf andere Personen übertragen.
SCP-049-2-Instanzen…
- müssen sich an die Befehle von SCP-049 halten.
- Sie können die Befehle von SCP-049 ignorieren, wenn sie zu sehr von diesem genervt sind oder provoziert werden.
- Perfekt geheilte Spieler halten sich NICHT an Befehle von SCP-049 und führen ihre vorherige Rolle weiter aus.
SCP-066
SCP-066 ist eine amorphe Masse aus geflochtenem Garn und Bändern, die etwa einen Kilogramm wiegt. Stränge von SCP-066 können einzeln aufgenommen und bearbeitet werden. Wenn dies getan wird, erzeugt SCP-066 eine Note auf der diatonischen Tonleiter (C-D-E-F-G-A-H). Vorfall 066-2: Am 18. April 2008 wurde D-066-4437 angewiesen eine Schere zu verwenden, um einen Teil von SCP-066 für Untersuchungen zu entfernen. Als er jedoch zu schneiden begann, rollte SCP-066 einen Meter von ihm weg, stoppte und machte ein nicht identifizierbares Quietschen. Bevor ihm weitere Anweisungen gegeben werden konnten, versuchte D-066-4437 erneut, ein Stück vom SCP abzuschneiden. SCP-066 rollte daraufhin weg und fragte “Bist Du Eric?”. Nachdem D-066-4437 dies verneinte, verwandelte sich SCP-066 in seinen jetzigen Zustand und begann laute, disharmonische Staccato-Noten zu erzeugen, bis D-066-4437 aus dem Raum begleitet worden ist. Nach Vorfall 066–2 begann SCP-066 Eigenschaften aufzuweisen, welche höchst widersprüchlich zu seinem früheren Verhalten sind.
SCP-066…
- darf Beethovens zweite Symphonie nur dann abspielen, wenn es verletzt worden ist.
- Hierzu zählen sowohl physische als auch mentale Verletzungen.
- Tasern wird nicht als Verletzung gewertet.
- Sollten andere SCPs auf SCP-066 rumspringen, darf dieses nicht seine Symphonie abspielen.
- sollte SCP-066 im D-Trakt sein, gilt: Beethovens zweite Symphonie darf nicht abgespielt werden, außer dieser schwebt in unmittelbarer Lebensgefahr (kurz vor dem Tod).
- darf Musik via Soundboard abspielen.
- Die Musik muss der Situation angepasst werden und zu dieser beitragen.
- Auf Bitte von umstehenden Personen, muss die Musikrichtung geändert oder das Abspielen gar komplett unterbrochen werden.
- darf den Vorraum des D-Trakts selbstständig betreten.
- darf in den D-Trakt unter Begleitung von MTF/CT.
SCP-096
SCP-096 ist ein ungefähr 2,38 Meter großes, humanoides SCP, welches die meiste Zeit damit verbringt, die Nordwand seiner Zelle anzuschauen und zu weinen. Sollte das Gesicht von SCP-096 erblickt werden, verfällt SCP-096 in einen Zustand der Rage und wird die Person, welche das Gesicht von ihm erblickt hat, so lange jagen, bis diese tot ist. Sofern es nicht von einer weiteren Person angeschaut worden ist, wird es wieder fügsam und setzt sich hin.
SCP-096-1-Instanzen…
Personen, die dem Gesicht von SCP-096 ausgesetzt waren, verfallen unmittelbar in einen Zustand extremer psychischer Instabilität. Sie leiden unter unkontrollierbarer Panik, intensiven Todesängsten und sind nicht mehr in der Lage, rational zu handeln oder klare Entscheidungen zu treffen. Jegliches Denken wird von der überwältigenden Angst vor dem bevorstehenden Tod dominiert.
- dürfen sich nicht an für SCP-096 unerreichbaren Orten aufhalten.
- dürfen nicht in die Zelle von SCP-096 rennen um diesen wieder einzudämmen.
SCP-106
SCP-106, auch “The Old Man” genannt, ist ein SCP, mit dem zu keiner Zeit physisch interagiert werden darf. Sollte man dennoch mit ihm interagieren, wird SCP-106 diese Person in seine “Pocket Dimension” zerren, in welcher dann einen Weg zur Flucht gefunden werden muss. Wenn man SCP-106 recontainen möchte, muss eine Person in den “Femur Breaker” in dessen Zelle eingespannt und damit der Oberschenkelknochen der Person gebrochen werden, damit das SCP aufgrund des Schreis wieder in seine Zelle zurückkehrt. Sofern jedoch SCP-106 nicht aus seiner Zelle ausgebrochen ist, muss diese innerhalb eines elektromagnetischen Feldes mindestens 60 cm Abstand von der Oberfläche entfernt schweben.
SCP-106…
- muss, sobald es den Femur Breaker hört, innerhalb von 30 Sekunden in seine Zelle zurückkehren.
- Der Rückkehrvorgang muss über
R->Femur Breakerausgelöst werden.
- Der Rückkehrvorgang muss über
- bringt alles, auch andere SCPs, in seine Pocket Dimension.
- darf nicht über die Pocket Dimension breachen.
Innerhalb der Pocket Dimension…
- muss aktiv versucht werden, aus dieser zu entkommen.
- Sollte es aufgrund des gesundheitlichen Zustandes nicht möglich sein, zu flüchten, so kann für bis zu zehn Minuten auf einen Suchtrupp gewartet werden, bis sich dem Tod hingegeben werden muss.
SCP-131
SCP-131-A und SCP-131-B scheinen über die Intelligenz von Hauskatzen zu verfügen und sind unstillbar neugierig. Sie rollen die meiste Zeit einfach in der Foundation herum und beobachten das Personal bei der Arbeit und erhaschen manchmal Blicke auf andere Safe-SCPs. Es wurde noch nie beobachtet, dass die Subjekte blinzeln. Die SCPs scheinen auf jede Zuneigung positiv zu reagieren, die ihnen geben wird. Sie binden sich wie Welpen schnell an Menschen und folgen ihnen selbst in verbotene Areale. Es sollte angemerkt werden, dass die beiden SCPs keine wirkliche Pflege oder Wartung benötigen. Sie essen nicht, hinterlassen keine Ausscheidungen und schlafen auch nicht.
SCP-173
SCP-173 ist eine aus Beton und Bewehrungsstäben gebaute Statue mit Spuren von Sprühfarbe. Wenn es innerhalb einer direkten Blickachse liegt, ist SCP-173 bewegungsunfähig. Das SCP ist extrem feindselig und aggressiv. Wenn Personal die Zelle von SCP-173 betreten muss, dürfen es nicht weniger als drei Personen gleichzeitig sein, da ständiger Blickkontakt gewährleistet werden muss.
SCP-207
SCP-207 ist die Bezeichnung für eine Kiste mit 24 Colaflaschen der Marke Coca-Cola. Die Flaschen werden mit SCP-A bis -X gekennzeichnet. SCP-207-B ist derzeit die aktive Flasche, die zu Testzwecken benutzt wird. Die Einnahme der Flüssigkeit aus besagter Flasche erhöht viele körperliche Funktionen des Konsumenten, was stets den Tod mit sich bringt.
SCP-207…
- darf nur unter folgenden Voraussetzungen konsumiert werden:
- Bei einer Situation, in der die Verteidigung gegen einen Raid, Counterraid oder Breach kaum noch oder gar nicht mehr möglich ist
- Wissenschaftliche Tests
SCP-268
SCP-268 ist ein scheinbar gewöhnlicher Hut aus dem frühen 20. Jahrhundert, der beim Träger eine temporäre Unsichtbarkeit auslöst. Die Wirkung setzt unmittelbar nach dem Aufsetzen ein und blendet den Träger vollständig aus der visuellen Wahrnehmung aus, obwohl akustische oder physische Spuren weiterhin vorhanden bleiben. Die Effekte halten nur solange an, wie der Hut getragen wird, und brechen sofort ab, sobald SCP-268 abgenommen wird. Trotz seines harmlosen Erscheinungsbildes gilt SCP-268 als sicherheitsrelevant, da es ungehinderten Zugang zu sensiblen Bereichen ermöglicht. Aus diesem Grund ist der Einsatz klar zu dokumentieren und ausschließlich für autorisierte Zwecke zugelassen.
SCP-294
SCP-294 scheint ein gewöhnlicher Kaffeeautomat mit englischer Tastatur zu sein. Auf der Tastatur können neben Kaffeeprodukten auch andere beliebige Flüssigkeiten eingegeben werden, welche der Kaffeeautomat auch ausgibt.
SCP-294…
- darf von Foundationpersonal, Mitgliedern einer Interessengruppe und D-Klassen verwendet werden.
- Das Teilnehmen an einer Kampfsituation, während man einem Effekt von SCP-294 unterliegt ist untersagt
- darf nicht außerhalb eines Tests dazu verwendet werden, ein SCP zum breachen zu bringen.
SCP-343
SCP-343 ist ein Gestaltenwandler, der die meiste Zeit die Gestalt eines älteren, weißen Herren annimmt. Er besitzt Omnipotenz und weitere anomale Kräfte, mit denen er die Realität beeinflussen kann. SCP-343 ist der Foundation sehr friedlich gegenüber und genießt dadurch ein großes Vertrauen der Mitarbeiter.
Dieser Beruf kann ab dem teaminternen Rang Admin gespielt werden.
SCP-343…
- darf keinen Wesen Schaden zufügen.
- darf nicht an Raids/Breaches oder anderen Kampfhandlungen teilnehmen .
- darf diese jedoch unsichtbar beobachten, solange er nicht mit ihnen interagiert.
- darf nicht mit anderen Gruppierungen kooperieren, um der Foundation zu schaden.
- darf den D-Trakt betreten.
- allerdings darf er keine anormalen Fähigkeiten dabei verwenden.
- muss diesen unverzüglich verlassen, sobald der D-Trakt aufgegeben wird.
- hat nur dann die Erlaubnis Fähigkeiten des Admins (Unsichtbarkeit, Flugfähigkeit, Spawnmenü) im RP zu verwenden, wenn diese das RP fördern oder den Charakter darstellen.
SCP-457
SCP-457 ist ein anomales und empfindungsfähiges Wesen, das aus Flammen besteht. Seine tatsächliche Zusammensetzung ist unbekannt. In seiner rudimentärsten Form ist SCP-457 eine einfache, kleine Flamme, von der noch wenig Gefahr ausgeht. Es wird allerdings versuchen, so viele Dinge wie möglich in Brand zu setzen, egal ob materieller oder menschlicher Natur. Je mehr Dinge durch SCP-457 in Flammen aufgehen, desto stärker, größer und intelligenter wird es.
SCP-458
SCP-458 ist eine handelsübliche Pizzaschachtel aus Karton ohne erkennbare Markierungen oder Hinweise auf einen Hersteller. Äußerlich weist sie keine anomalen Eigenschaften auf und entspricht in Größe, Gewicht und Material einer standardisierten Takeaway-Verpackung. Wird SCP-458 geöffnet, enthält es stets eine frisch zubereitete Pizza. Die Pizza entspricht dabei exakt den individuellen Vorlieben der Person, die die Schachtel öffnet, einschließlich bevorzugter Zutaten, Zubereitungsart und eventueller diätetischer Einschränkungen.
SCP-500
SCP-500 ist eine kleine Plastikdose, die zum Zeitpunkt dieses Eintrags siebenundvierzig rote Tabletten enthält. Eine oral eingenommene Tablette heilt das Subjekt innerhalb von zwei Stunden effektiv von jeder Krankheit, die exakte Zeit hängt von Schwere und Anzahl der Krankheiten des Subjekts ab. Trotz umfangreicher Versuche ist es bislang nicht gelungen, mehr von der Substanz, die als aktiver Bestandteil der Tablette angesehen wird, zu synthetisieren.
SCP-500…
- darf nur getestet werden, wenn die Erlaubnis eines OoR+, Ethikkommissars oder eines O5-Rat Mitgliedes eingeholt worden ist.
- darf nur von D-Klassen, SCPs, GOIs und dem Management verwendet werden.
- darf mit Erlaubnis des Managements von Foundationmitgliedern verwendet werden.
- Bei Raids darf SCP-500 in Notfällen von der MTF und dem CT verwendet werden.
SCP-527
SCP-527 ist ein männlicher Humanoid, der 1,67 Meter groß ist und biologisch nicht anomal ist. Die Ausnahme bildet sein Kopf, der dem einer Messingbarbe ähnelt. SCP-527 ist einer der 20 Little Misters, welche von Dr. Wondertainment erschaffen worden sind. Das SCP ist zwar höflich, jedoch in manchen Situationen äußerst arrogant.
SCP-527…
- hat sich jederzeit an FearRP zu halten.
- Bei Code Red muss SCP-527 seine Zelle oder einen anderen sicheren Ort aufsuchen.
- darf sich bei Code Green ohne Begleitung in der Light Containment Zone aufhalten.
- SCP-527 darf bei Fehlverhalten in seine Zelle zurückgebracht werden.
- darf nicht mit D-Klassen kooperieren.
- Ausnahme bildet, dass SCP-527 den D-Klassen folgen darf, ohne sich beim Ausbruch gegenseitig aktive Unterstützung zu leisten.
SCP-662
Dieser Beruf kann nicht direkt gespielt werden, sondern es wird eine Warteschlange betreten. Es kann also einem beliebigen Beruf beigetreten werden und sich zusätzlich noch mittels F4-Menü bei SCP-662 “angestellt” werden. Es erscheint dann eine Meldung, die anzeigt, an welcher Position in der Warteschlange man sich befindet.
Wichtig: Sobald Warteschlangenposition 1 erreicht ist und die Glocke geläutet wird, wird man zu Mr. Deeds! Falls also SCP-662 gespielt werden soll, empfiehlt sich, keine Berufe zu spielen, in denen lange RP-Situationen vorkommen.
SCP-662…
- darf nicht mehrfach oder sinnlos betätigt werden.
- darf nicht betätigt werden, wenn man selbst als nächstes an der Reihe ist.
Mr. Deeds…
- darf die letale Injektion in folgenden Szenarien verwenden:
- Eine Person hindert Mr. Deeds daran, seine Aufgabe auszuführen.
- Eine Person erteilt den Befehl, die letale Injektion zu verwenden.
- darf den D-Trakt nur betreten, sollte er dort eine Aufgabe erledigen müssen.
- darf die Basen der GOIs nur mit einem aktiven Auftrag betreten.
- muss Befehle, Teile seines Equipments fallen zu lassen, stets ablehnen.
- darf die Site mit dem “Generator Overcharge” unter keinen Umständen hochsprengen.
- muss sich an das MedicRP halten, solange keine aktive Kampfsituation stattfindet.
- darf seine Barrikaden nicht für Kampfsituationen nutzen
- darf seine Befehlsgewalt nicht übertragen lassen.
SCP-682
SCP-682 ist eine reptilienartige Kreatur unbekannter Herkunft. Das SCP scheint extrem intelligent zu sein und hat während des kurzen Zusammentreffens mit SCP-079 eine komplexe Kommunikation entwickelt. SCP-682 scheint jedwedes Leben zu hassen und hat dies in mehreren Befragungen während der Isolation zum Ausdruck gebracht. Es wies stets extreme Stärke, hohe Agilität und flinke Reflexe auf, wenngleich sich dies mit seiner Form ändert. Der Körper des SCPs wächst und verändert sich sehr schnell, während es Material konsumiert oder abstößt. SCP-682 gewinnt Energie von allem, was es aufnimmt, gleich ob organisch oder anorganisch. Die Verdauung scheint von filternden Kiemen in den Nasenlöchern des SCPs unterstützt zu werden. Diese nehmen alles Brauchbare aus jeder Flüssigkeit auf, was es dazu befähigt, sich in der Säure, in der es isoliert wird, permanent zu regenerieren.
SCP-914
SCP-914 ist eine große Apparatur, die aus Zahnrädern, Riemen, Federn und weiteren mechanischen Bauteilen besteht, die aus Zinn und Kupfer gefertigt sind. Keinerlei elektronischen Bauteile sind in der Apparatur enthalten. SCP-914 besitzt die Fähigkeit, Dinge umzuwandeln. Hierzu wird ein Objekt in der “Eingabe”-Kammer platziert. Anschließend muss aus einer der fünf Einstellungen (“rau”, “grob”, “1:1”, “fein” und “sehr fein”) gewählt und ein Schlüssel betätigt werden. Je nachdem, welche Einstellung gewählt worden ist, wird ein entsprechend umgewandeltes Objekt in der “Ausgabe”-Kammer erscheinen.
SCP-914…
- darf nur von D-Klassen, korrupten Personen, GOIs sowie im Rahmen von Tests verwendet werden.
GOIs müssen beachten…
- sie dürfen keine Gegenstände aus der Tasche verbessern.
- sie dürfen keine Waffen an anderen Mitgliedern weitergeben.
SCP-939
SCP-939 ist aufrecht stehend durchschnittlich 2,20 Meter groß und wiegt im Mittel 250 Kilogramm, wobei das Gewicht sehr variabel ist. Die primäre Methode des SCPs, Beute anzulocken, ist die Nachahmung der menschlichen Sprache in den Stimmen früherer Opfer. Die Nachahmung anderer Spezies und aktive nächtliche Jagd sind jedoch ebenfalls dokumentiert worden. SCP-939 kann seine Beute nur wahrnehmen, wenn diese Geräusche von sich gibt.
SCP-939…
- greift seine Artgenossen nicht an.
- darf mit seinem Artgenossen kooperieren.
- diese dürfen eine Kommunikationsplattform wie Discord oder TeamSpeak³ nutzen um sich abzusprechen.
SCP-966
SCP-966-Instanzen sind räuberische Kreaturen, die haarlosen, zehengängigen Menschen ähneln. Die Form ihres Gesichts ist länglich und die im Mund angelegten Zähne ähneln Nadeln. Physisch sind SCP-966-Instanzen schwach und besitzen nebst Hohlknochen eine geringe Muskeldichte, was sehr schnell zum Nachteil werden kann. SCP-966-Instanzen verspeisen mittelgroße bis große Tiere als Nahrung, Menschen mit eingeschlossen. Die Jagdmethode der SCP-966-Instanzen besteht darin, dass diese einen einzelnen Impuls aussenden, dessen Art unbekannt ist. Dieser Impuls nimmt jeglichen Kreaturen die Möglichkeit, eine Schlafphase zu erreichen. Nachdem SCP-966-Instanzen ihren Opfern den Schlaf geraubt haben, verfolgen sie diese, bis sie durch Erschöpfung außer Gefecht gesetzt worden sind, um diese dann kaltblütig zu verspeisen.
SCP-966…
- darf mit seinem Artgenossen kooperieren.
- diese dürfen eine Kommunikationsplattform wie Discord oder TeamSpeak³ nutzen um sich abzusprechen.
SCP-999
SCP-999 ist ein etwa 54 Kilogramm schwerer, orangefarbener Schleim, welcher Größe und Form nach Belieben ändern kann. Dieser ist zu jedem Zeitpunkt gut gelaunt und liebt jede Art von Lebswesen. Das einfache Berühren der Oberfläche von SCP-999 hat eine sofortige Euphorie zur Folge, die sich weiterhin steigert, je länger man im Kontakt mit dem SCP ist.
- darf den Vorraum des D-Trakts selbstständig betreten.
- darf in den D-Trakt unter Begleitung von MTF/CT.
SCP-1025
SCP-1025 ist ein gebundenes Buch, welches den Titel “Die Enzyklopädie der Krankheiten” trägt. Es umfasst ca. 1500 Seiten und scheint das einzige Exemplar eines unbekannten Autors zu sein. Es enthält Einträge über jegliche bekannte Krankheiten und nach dem Lesen eines entsprechenden Eintrages manifestieren sich die jeweiligen Symptome innerhalb eines gewissen Zeitraumes beim Leser.
SCP-1048
SCP-1048 ist ein kleiner Teddybär, etwa 33 cm groß. Durch Tests wurde festgestellt, dass es verglichen mit einem Teddybären, der nicht denkfähig ist, keine Unterschiede in seiner Zusammensetzung gibt. Das SCP ist in der Lage, sich selbstständig zu bewegen. Es demonstriert Individuen gegenüber regelmäßig Zuneigung, welche von den meisten Menschen als liebenswert angesehen wird. Jegliches Foundation-Personal, das mit SCP-1048 in Kontakt getreten ist, zeigt eine positive Reaktion auf die Zuneigung. Das anomalere Verhalten von SCP-1048 wurde erst ungefähr 7 Monate nach seiner ursprünglichen Sicherstellung beobachtet. Die Hypothese ist, das SCP-1048 in der Lage ist, grobe Repliken von sich selbst mit unterschiedlichen Materialien zu erstellen.
SCP-1162
SCP-1162 ist eine anomale Öffnung unbekannter Herkunft, deren Form und Material sich je nach Umgebung verändert. Das SCP reagiert ausschließlich auf direkte Interaktion: Führt eine Person die Hand in die Öffnung, entnimmt SCP-1162 ihr einen persönlichen Gegenstand und ersetzt diesen unmittelbar durch einen anderen Gegenstand. Die ausgegebenen Objekte stehen meist in einem emotionalen oder thematischen Bezug zur betroffenen Person. SCP-1162 zeigt kein aggressives Verhalten, birgt jedoch ein gewisses Risiko durch den dauerhaften Verlust persönlicher Gegenstände sowie die unvorhersehbare Natur der ausgegebenen Objekte. Wiederholte oder unsachgemäße Nutzung kann zu zunehmend unlogischen oder gefährlichen Resultaten führen. Eine kontrollierte und dokumentierte Testumgebung ist daher zwingend erforderlich.
SCP-3199
SCP-3199 ist eine empfindungsfähige, humanoide Spezies von derzeit unbekannter biologischer Herkunft, obwohl Gewebeproben auf Spuren von DNA von Haushühnern und Schimpansen schließen lassen. Instanzen von SCP-3199 sind unbehaart, mit einer dünnen Eiweißschicht angefärbt und im Durchschnitt 2,9 Meter groß. Das Gewicht beträgt im Durchschnitt 780 kg für eine gereifte Instanz und 360 kg für ein geschlüpftes Exemplar. Die Hälse von SCP-3199 scheinen ausgerenkt zu sein und können sich um etwa 340° drehen, was vermutlich auf die Art des Reproduktionszyklus von SCP-3199 zurückzuführen ist.
SCP-4287
SCP-4287 ist eine ausgewachsene männliche Felsentaube von durchschnittlicher Größe und Gewicht mit blaugrauen Federn. Er kann nicht fliegen oder weigert sich zumindest davor. SCP-4287 zeigt deutliche Anzeichen von Empfindungsfähigkeit, da er in der Lage ist, verbal mit Personal der Foundation zu kommunizieren (wenn auch durchsetzt mit typischem nicht-anomalem Taubenverhalten, einschließlich spontanem Stuhlgang). Es spricht mit einem typischen englischen Brooklyn-Akzent, es sei denn, es wird direkt von Foundation-Personal befragt, zu diesem Zeitpunkt ändert sich der Akzent von SCP-4287 zu einem vagen britischen Akzent.
Aufgrund der eingeschränkten Mobilität von SCP-4287 ist ihm freier Zugang zu allen nicht verbotenen Bereichen innerhalb der Site gestattet.
SCP-4287…
- hat sich jederzeit an FearRP zu halten.
Interessengruppen
Interessengruppen, auch Groups of Interest genannt, interagieren mit der Foundation. Gelegentlich greifen sie auch die Site an, um ihre Interessen zu verfolgen. Beide GOIs sind nur über Bewerbungen im offiziellen Forum betretbar.Achtung! Eine der Ziele der GOIs sind sogenannte Raids auf die Foundation! Angriffe oder Infiltrationen starten ab dem Moment, in welchem eines der Mitglieder das Gebiet der Foundation betritt.
Interessengruppen…
- dürfen nur von Personen betreten werden, welche aktiv einen fraktionsgebundenen RP-Beruf spielen.
- verfolgen stets ihre eigenen Ziele und kooperieren nicht.
- Sie treten nie gemeinsam gegen die Foundation oder deren Einheiten an.
- Für einen angemessenen Preis dürfen sich Interessensgruppen untereinander außerhalb von Kampfgefechten behandeln.
- haben ein Mitgliederlimit von 64 Spielern.
- Davon dürfen maximal 32 fest belegt sein.
- dürfen Foundationpersonal an der Oberfläche nur alle 60 Minuten ausrauben
- dürfen Zivilisten nur festnehmen, wenn diese beleidigend oder provokant sind.
- dürfen bei einem Counterraid ihre Basis und alles, was sich in Sichtweite dieser befindet, KOS setzen.
- Alle Mitglieder der Interessengruppe müssen hierbei in ihrer Basis sein.
- Dies muss mindestens fünf Minuten vorher im globalen Funk angekündigt werden. Erst nach Ablauf dieser Zeit gilt die Todeszone.
- Nach Beginn des Counterraids dürfen die Mitglieder der Interessengruppe ihre Basis verlassen.
- dürfen die Foundation unterstützen, wenn:
- Die Unterstützung an der Oberfläche stattfindet,
- Sie sich nicht gegen eine andere Interessengruppe oder Zivilisten richtet.
- Sie dürfen keine D-Klassen für eine Summe an Geld an die Foundation ausliefern, sofern keine Provokation stattgefunden hat.
- Sie dafür angemessen bezahlt werden.
- Die Höhe der Bezahlung kann hierbei untereinander ausgemacht werden.
- dürfen SCP-035 nicht in ihre Basis einladen beziehungsweise einlagern.
Serpent’s Hand
Die Serpent’s Hand, kurz SH, besteht aus einer Gruppe von Söldnern und Idealisten, welche die Öffentlichkeit in Kenntnis über SCPs und Anomalien setzen möchte. Außerdem setzt die Serpent’s Hand humanoide und empfindsame Anomalien und SCPs auf eine Ebene mit Menschen. Sie in Gefangenschaft der SCP-Foundation zu sehen ist für sie unerträglich, weshalb sie angreifen, um SCPs zu befreien oder Daten zu stehlen.
Chaos Insurgency
Die Chaos Insurgency wurde 1924 gegründet und besteht aus abtrünnigen MTF-Mitgliedern der Foundation. Ihr Ziel ist es, Anomalien, SCPs und D-Klassen aus der Foundation zu befreien, um sie für ihre Zwecke zu nutzen. Um ihr Ziel zu erreichen, greifen sie die Foundation an um an besagte Objekte heranzukommen.
Infiltrator/Intruder
Jede Interessengruppe verfügt über Einheiten, die der Spionage innerhalb der Foundation dienen. Diese heißen Infiltrator (Serpent’s Hand) und Intruder (Chaos Insurgency).
Infiltrator/Intruder…
- sind erst ab dem fünften Rang innerhalb der Interessengruppen verfügbar.
- brechen nur ein, wenn mindestens zehn Sicherheitskräfte (hiermit sind ausschließlich CT- und MTF-Einheiten gemeint) anwesend sind.
- Rekruten der MTF und Containment Recruits des CTs werden hierbei nicht berücksichtigt.
- dürfen SCPs freilassen, wenn mindestens zehn Sicherheitskräfte (hiermit sind ausschließlich CT- und MTF-Einheiten gemeint) anwesend sind.
- Rekruten der MTF und Containment Recruits des CTs werden hierbei nicht berücksichtigt.
- dürfen Objekt-SCPs stehlen.
- diese dürfen nur zum Eigengebrauch genutzt werden und hierbei maximal den restlichen Tag behalten werden.
- darf nicht auf dem Persistenztisch gelagert werden.
- In Raids erbeute Objekt-SCPs dürfen im Zuge einer Infiltration benutzt und wieder rausgenommen werden.
- darf nicht bei Raids und Kampfhandlungen teilnehmen und soll hierbei nur zur aufrechthaltung seiner Tarnung seine Waffe nutzen.
- dürfen jedoch vor Raids der eigenen Gruppierung infiltrieren um hierbei die GOI über die aktuelle Einteilung und Lage der Foundation informieren.
- darf SCPs nur beim Schwarzmarkt verkaufen.
- es gilt nur die Ausnahme, sobald ein ‘zurück Verkaufen’ erforderlich ist, beispielsweise durch das Auffliegen der Infiltration.
- dürfen pro Infiltration nur eine schädliche Aktion ausführen.
- Diese schädliche Aktion darf keine Massentötung von Foundationpersonal durch direkter Aktion sein.
- Ausgenommen hiervon ist die Selbstverteidigung zur Aufrechterhaltung der Infiltration.
- Dürfen um deren Ziel zu erlangen Objekt-SCPs benutzen.
- dürfen nach einer abgeschlossenen Infiltration erst nach 1 Stunde wieder die Foundation betreten.
- Das befreien von Breach-SCPs während eines Code Reds ist nicht erlaubt.
- sofern sie von 3 Personen bedroht werden, so müssen sie sich ergeben.
Im Zuge einer Tarnung dürfen Infiltrator/Intruder…
- dürfen sich nicht als ihr eigener Charakter innerhalb anderer Fraktionen tarnen.
- dürfen sich jedoch als Charaktere anderer Spieler tarnen.
- müssen sich jedoch nach dieser Tarnung offenbaren.
- während einer Infiltration maximal zwei Identitäten annehmen.
- dürfen zusätzlich eine Tarnung zum betreten der Foundation annehmen.
- nicht an einem Counterraid teilnehmen.
Wachhund
Jede Interessengruppe verfügt über Wachhunde, die sie bei Kämpfen gegen Einheiten der Foundation oder andere Feinde unterstützen, die Basis bewachen, nach Gefahren spähen und ihre Besitzer begleiten, wenn sie benötigt werden.
Wachhunde…
- hören nur auf Befehle ihrer eigenen Interessengruppe.
- werden intern von der jeweiligen Interessengruppe vergeben.
- dürfen während eines Raids und Counterraids nicht mit den anderen Mitgliedern der Interessensgruppe sprechen.
Zivilisten
Zivilisten sind gewöhnliche Personen ohne direkte Verbindung zur Foundation. Sie befinden sich aus unterschiedlichen Gründen im Umfeld der Einrichtung und gehen ihren eigenen Tätigkeiten nach.
Sie besitzen keine besonderen Rechte oder Kenntnisse über interne Abläufe der Foundation und sind nicht aktiv in deren Operationen eingebunden.
GOIs haben die Möglichkeit, Zivilisten zu entführen und als Geisel zu nehmen.
Zivilisten…
- dürfen keine Waffengewalt gegenüber der Foundation anwenden, wenn sie sich auf Gelände der Foundation bewegen.
- dürfen sich mit bis zu drei weiteren Zivilisten gruppieren.
- dürfen Waffen erwerben und diese nur zur Selbstverteidigung verwenden.
- Werden Waffen offen getragen oder Personal bedroht, so dürfen Zivilisten von Foundation-Personal und GOIs festgenommen und verhört werden.
- dürfen von Foundation-Personal festgenommen und durchsucht werden, sollten sie sich in der Nähe von Ausweisfälschern aufhalten, falls sich D-Klassen kurz davor in unmittelbarer Nähe befunden haben.