Grundregeln
Achtung!Bitte beachtet, dass nicht alle Regeln vollends ausgeführt sind. Wir bitten euch daher, alle Regeln im Situationszusammenhang mit Logik und Verstand zu Ende zu führen.Es ist nicht zwingend notwendig, sich an alle Regeln in vollster Ausführung zu halten. Sollte man kleinere Abweichungen von den Regeln nachvollziehbar im Roleplay einbauen können, dürfen Regeln geringfügig umgangen werden. Das Ganze sollte aber auch gut zum Beruf und der Rolle, welche verkörpert wird, passen und andere Spieler nicht benachteiligen. Die Grundregeln, Jobregeln und weitere wesentliche Regeln des Servers zu umgehen oder gegen diese zu verstoßen, ist in den meisten Fällen immer noch verboten.
Das Regelwerk erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und etwaige Unklarheiten sowie unvollkommene Formulierungen sind mit Logik und Verstand zu vollenden. Keine der Regeln deckt alle möglichen Aktionen im Roleplay ab. Das Ausnutzen der Unvollkommenheiten zum eigenen Vorteil oder Vorteil Anderer gilt als Grauzonenspiel und wird streng sanktioniert.
Bei Unklarheiten und aufkommenden Fragen wendet euch bitte an unsere Teammitglieder.
1. Only German
This is a german server. If you can’t speak German, leave this server right now! Dies ist ein deutscher Server. Falls du der deutschen Sprache nicht mächtig bist, verlasse den Server!
2. Teammitglieder
Mit Teammitgliedern und über ihre Entscheidungen wird nicht diskutiert. Der notwendige Respekt vor diesen Personen muss jederzeit gegeben sein.
3. Verhaltensnormen
Folgende Regeln sind beim Verhalten auf unserem Server immer zu beachten:
- Respektvoller Umgang mit allen Personen
- Keine Beleidigungen oder unnötige Provokationen gegenüber anderen Personen
- Kritische Serverinhalte, Balancing oder generelles Management werden nicht auf dem Server angesprochen. Hierfür steht das Forum für Diskussionen offen.
- Sachlose, beleidigende Kritik oder generell provokante Inhalte sind in allen Chatformen strengstens verboten.
- Allein auf PvP ausgelegtes Videomaterial (sog. “Kill- oder Gambo-Montagen”) zu verbreiten ist verboten
Für Fraktionen und vor allem Fraktionsleiter gilt weiterhin Folgendes:
- Respektloses, beleidigendes und im weitesten Sinne toxisches Verhalten innerhalb der Fraktionen wird nicht toleriert. Neben dem Serverteam muss hier auch der Fraktionsleiter eingreifen und Strafen bei böswilligem Verhalten verhängen.
- Spieler werden nicht aufgrund ihrer Beziehung zur Fraktion oder zum Fraktionsleiter bevorzugt oder benachteiligt. Persönliche Konflikte dürfen keinen Einfluss auf Promotes oder Demotes nehmen.
- Spieler, Team, Server und Community werden nicht schlecht dargestellt. Jede Art von Kritik darf nur im Forum geäußert werden.
- Wird verbotenes Verhalten innerhalb der Fraktionen nicht geahndet, können nicht nur Fraktionsleiter, sondern je nach Fall die gesamte Gruppe ihre Posten und Ränge verlieren.
Sollten obige Verhaltensregeln gebrochen werden, kann dies zu einem umgehenden Verlust von Rängen oder Ausschluss aus allen Fraktionen führen. Richtet sich das Verhalten gegen Teammitglieder, hat dies einen Bann zur Folge. Das Serverteam nimmt sich hierbei das Recht heraus, die Härte der Strafen je nach Fall anzupassen.
4. Roleplay-Name
Jeder Spieler benötigt einen geeigneten Roleplay-Namen. Im Roleplay ist ein realistischer Name Pflicht! Es ist verboten, mit dem /name-Befehl den eigenen Rang zu erhöhen oder sich Vorteile zu verschaffen (“Leitender Wissenschaftler” wäre beispielsweise verboten). Lediglich die Ausrichtung darf man genauer bestimmen, beispielsweise “Dr. Lox Italien”.
- Ganze Namen von bekannten (realen oder fiktiven) Personen sind verboten.
5. Cheating/Hacking
Jegliche Manipulation der Spiel- oder Server-Kodierung, während man sich auf dem Server befindet, ist verboten. Botting, also das Spielen mit einem zweiten Account unter keiner (menschlichen) Steuerung ist genauso untersagt.
6. Drittanbieterprogramme
Es ist verboten, Tasteneingaben zu simulieren. Ebenso ist es verboten, Fadenkreuz, Modelle, Materialien und Töne zum eigenen Vorteil abzuändern.
7. Zweitaccounts und Bannumgehung
Die Nutzung von Zweitaccounts ist untersagt.
Spielregeln
1. “RDM” (Random Deathmatch)
1a – Definition
Unter dem Begriff “RDM” versteht man das grundlose Verletzen oder Töten anderer Spieler. Man benötigt immer einen tatkräftigen Grund, damit eine Verletzung anderer legitimiert ist.
1b – Legitime Tötungsgründe
Eine Verletzung oder Tötung ist nur unter folgenden Bedingungen legitim:
- Die andere Person bedroht die Freiheit oder das Leben von einem selbst oder eines Verbündeten.
- Der Befehl kommt vom Management oder einem Offizier der MTF bzw. des CTs und stellt eine Exekution dar.
- Die Person hat eine angemessene und ausdrückliche Schussankündigung erhalten und geht nicht auf Forderungen ein oder flüchtet.
- Die legitime Tötung ist erst nach einer gut verständlichen Schussankündigung gestattet.
Hierbei ist durch die Eigenschaften von Garry's Mod eine Verzögerung des Voice-Chats von mindestens einer Sekunde zu beachten. - Ein Warnschuss gilt nicht als Schussankündigung.
- Die legitime Tötung ist erst nach einer gut verständlichen Schussankündigung gestattet.
- Unbewaffnetes Personal darf im Bunker nicht angegriffen werden.
1c – D-Klassen & D-Trakt
1c I – Tötung durch Foundationpersonal
- In folgenden Situationen darf man D-Klassen ohne Schussankündigung töten:
- Provokation des Sicherheitspersonals in Verbindung zur Linie oder einem Ausbruchsvent. Hierzu zählt:
- Das (vorgetäuschte) Schubsen von Sicherheitspersonal, wenn die D-Klasse im Nachhinein flieht um der Strafe zu entgehen.
- Der Aufenthalt in einem Ausbruchsvent, sofern dieser Zugang zu einer Zone außerhalb der LCZ ermöglicht.
- Man selbst oder ein anderer Spieler ist durch eine D-Klasse gefährdet. Hierzu zählt:
- Das Blockieren von Durchgängen, während man selbst in Lebensgefahr ist.
- Das Ziehen oder Vortäuschen des Besitzes einer Waffe.
- Anwendung von Gewalt durch Fäuste oder Gegenstände wie Besen, Spitzhacken, Bauhämmer etc.
- Dies gilt nicht, wenn alle Beteiligten D-Klassen sind
- Die D-Klasse befindet sich während eines aktiven Lockdowns außerhalb einer Zelle
- Die D-Klasse befindet sich ohne Begleitung außerhalb der Light Containment Zone.
- Hierzu zählen ebenfalls die Trainingshallen und die MTF-Baracke.
- Die Dekontaminationskammer zählt noch zur Light Containment Zone (Area 14).
- Die D-Klasse befindet sich ohne Begleitung während Code Red außerhalb des D-Traktes.
- Provokation des Sicherheitspersonals in Verbindung zur Linie oder einem Ausbruchsvent. Hierzu zählt:
- Der schädigende Einsatz des Schlagstocks (Rechtsklick) darf vom Sicherheitsdienst gegen D-Klassen verwendet werden, wenn diese mittels der Warnfunktion (Nachladen-Taste) vorgewarnt worden sind. Hierbei ist Reaktionszeit einzuräumen.
- Der schädigende Einsatz des Schlagstocks muss immer angemessen und nachvollziehbar sein. Bei Unklarheit ist die Vorwarnung (Nachladen-Taste) durch eine verbale Androhung klarzustellen.
- Sollten D-Klassen unversehrt einen Test überleben, dürfen sie danach nicht erschossen werden.
- Sollte sich eine D-Klasse in einem durch Keycard geschützten Sicherheitsbereich wie Küche, Waffenkammer etc. befinden, so darf diese auch bei Code Green & Yellow mit einer Schusswaffe bedroht werden.
- Sollte eine Krankheit im D-Trakt sein, so dürfen diese mit einer Schusswaffe bedroht werden.
1d – Exekutionen
- Das Management darf Exekutionen anordnen.
- Exekutionen dürfen von der MTF Alpha-1, MTF Omega-1, Offiziere der MTF/CT sowie den Zifferagenten durchgeführt werden.
- Das Management darf nur exekutieren, wenn keine der genannten Personen verfügbar ist.
- Offiziere einer Interessengruppe dürfen exekutieren und diese anordnen
- Sollte es sich bei dem Exekutionsziel nicht um ein Mitglied der eigenen Gruppierung handeln, ist eine Namensänderung nicht erforderlich
- Legitime Gründe für Exekutionen sind Korruption oder extremes Fehlverhalten.
- Die Exekution muss dem vorangegangenen Fehlverhalten entsprechend angemessen sein.
- Durch eine Exekution muss der Spieler um einen Rang degradiert werden.
- Dies gilt ebenfalls für eine Degradierung zur D-Klasse.
- Ausgenommen hiervon sind genehmigte Korruptionen durch die Servermoderation.
- Nach einer Exekution vergisst der Spieler jegliche Informationen, welche er in dem Beruf, in dem er hingerichtet worden ist, erlangt hat.
- Nach einer Exekution muss der Spieler seinen Namen ändern.
- Der Name, den der hingerichtete Spieler zuvor verwendet hat, darf von diesem Spieler nicht erneut verwendet werden.
- Im Falle einer Degradierung, darf der Spieler den Namen für den Beruf nicht erneut verwenden.
- Eine Exekution oder Degradierung zur D-Klasse muss im dafür vorhergesehenen Thema nach dem dort angegebenem Schema protokolliert werden.
1e – Troll-RDM
- Unter “Troll-RDM” versteht man die gezielte Provokation von Spielern, um diese zu töten.
- Es ist verboten, Spieler zu provozieren o.Ä., um diese aufgrund ihrer Reaktionen “regelkonform” zu töten.
- Ebenso untersagt ist, absichtlich in Schussgefechte zu laufen, um einen Tötungsgrund zu erlangen.
2. “RDT” (Random Taser)
Unter dem Begriff “RDT” versteht man das grundlose Tasern von anderen Spielern. Man benötigt immer einen tatkräftigen Grund, damit eine Nutzung des Tasers legitimiert ist.
- Vor dem Einsatz des Tasers muss eine Schussankündigung erfolgen.
- Notsituationen sind hiervon ausgenommen.
- Folgendes bedarf keine Schussankündigung:
- Der Einsatz des Tasers gegen SCPs, die nicht unter FearRP stehen
- SCPs die sich außerhalb der LCZ aufhalten
- Alles unter “1c I – Tötung durch Foundationpersonal” als milderes Mittel
- Den Taser in Schussgefechten zu benutzen, ist verboten (Battle Taser).
- Ankündigungen zur Nutzung des Tasers gegen ungefesselte GOI Mitglieder sind verboten.
- eine Ausnahme existiert bei Infiltratoren/Intrudern und Wachhunden.
3. “NLR” (New Life Rule)
3a – Definition
Die New Life Rule besagt, dass Spieler, die gestorben sind, alles vergessen, was im Zusammenhang mit der vorhergegangen RP-Situation steht.
- Die New Life Rule beträgt zehn Minuten.
- Für diese Zeit darf mit den in den Tod verwickelten Personen nicht interagiert oder an der für den Tod verantwortlichen RP-Situation teilgenommen werden.
- Ein Jobwechsel entbindet den Spieler nicht von dieser Regel.
- Für diese Zeit darf mit den in den Tod verwickelten Personen nicht interagiert oder an der für den Tod verantwortlichen RP-Situation teilgenommen werden.
3b – Besonderheiten
- Für Debriefs gilt die New Life Rule nicht.
- Nach einem Jobwechsel innerhalb der Fraktion, beispielsweise zwischen Leitungsjobs oder Spezialeinheiten, erinnert man sich an alles Vorangegangene, sofern man nicht verstorben ist.
- Wenn man als MTF Epsilon-11 oder MTF Lambda-9 stirbt, so startet im Falle eines Berufwechsels kein neuer NLR-Timer.
- D-Klassen dürfen zusätzlich keinerlei Ausbruchsversuche vorbereiten oder beginnen. Hierzu zählt auch das Durchsuchen von Beuteorten.
- Sollten D-Klassen bei einem wissenschaftlichen Test oder dem Femur Breaker als Recontainmethode infolge eines SCP-106 Breaches getötet werden, so dürfen sie ungeachtet der New Life Rule einen Ausbruchsversuch starten.
- Bei Razzien vergessen D-Klassen alles Vorangegangene, müssen jedoch wieder an der Razzia teilnehmen.
- Der Sicherheitsdienst darf sich nach 3min wieder in den D-Trakt begeben und mit allen dort befindlichen Personen interagieren. Dieser erinnert sich jedoch an nichts, was mit dem Tod zusammenhängt. Sollte eine D-Klasse, die für den Tod verantwortlich war, weiterhin im Kampf sein, so darf nicht eingegriffen werden.
- Dies gilt nicht, sofern sich Angreifer einer Interessengruppe innerhalb des D-Traktes befinden.
- Bei SCP-049-2 und SCP-008 Instanzen beginnt der NLR Timer mit dem ersten Tod.
4. Meta-Gaming
- Informationen, welche nicht durch das Rollenspiel, sondern durch externe Kommunikationsmittel wie TeamSpeak³, OOC-Chat, PM oder Ähnlichem erlangt worden sind, dürfen nicht im Rollenspiel verwendet werden.
- Raidteilnehmern ist die Nutzung der Kommunikationsplattform TeamSpeak³ und Discord gestattet. Dies ist jedoch auf Raids und Counter-Raids limitiert.
- Informationen im Rollenspiel, welche über Dritte durch Meta-Gaming erhalten worden sind, sind nach Bekanntgabe unwirksam und dürfen nicht weiter genutzt werden.
- Bekanntgabe von Informationen, welche anderen speziell schadet oder nützt, ist streng verboten.
- Forderungen zu stellen, die das RP betreffen, sind ebenfalls untersagt.
- Es darf jedoch, falls nötig, gefragt werden, ob eine Person einen Beruf besetzen möchte. - Hiervor ausgenommen sind Berufe des Sicherheitsdienst, Containment-Team, der Mobile-Task-Force, Notfalleinheiten und Feldsanitäter.
- Das Betreten eines Sicherheits- oder Angriffsjobs während eines laufenden SCP-Ausbruchs oder Angriffs ist nicht verboten, jedoch darf nicht in diese Situationen eingegriffen werden.
- Selbiges gilt für Spieler, welche sich beim Ausrufen von Code Red sowie während eines Angriffs oder SCP-Ausbruchs im Spawn aufgehalten haben oder AFK waren.
- Das Verwenden von Aufnahmen innerhalb des Roleplays ist verboten
- Während eines Debriefs dürfen Aufnahmen hinzugezogen werden, um positive Leistungen hervorzuheben, allerdings dürfen Aufnahmen, die negative Punkte hervorheben nur hervorgebracht werden, wenn ein Vorwurf vorliegt und einer Bestätigung bedarf.
- Dies gilt nicht für schweres Fehlverhalten gegen das Fraktionsregelwerk.
- Inhalte von schriftlichen Funks, die nicht an dieselbe Abteilung gerichtet sind, in der man sich selbst befindet, dürfen nicht verwendet werden (“Abhören von Funks”).
- An bestimmte Abteilungen oder Personen gerichtete Funks (/funk an
*) dürfen nur vom Management, der Alpha-1, Omega-1, den Zifferagenten, korrupten Personen und Infiltrator/Intruder abgehört werden. - Das Management darf jedoch keine Funks abhören, die von übergeordneten Instanzen stammen, einschließlich den Zifferagenten, Alpha-1 und Omega-1.
- An bestimmte Abteilungen oder Personen gerichtete Funks (/funk an
- Personen, die den globalen Funk nutzen, dürfen nicht anhand der im Chat angezeigten Farbe ihrer Fraktion zugeordnet werden
- ausgenommen hiervon ist die GOI, welche nach einem erfolgreichen Raid ihre Verhandlungen durchführt.
- Personen der eigenen Fraktion dürfen im globalen Funk immer erkannt werden
5. Abuse
5a – Jobabuse
- Es ist verboten, den Beruf zu wechseln, um sich oder anderen Spielern einen Vorteil im Roleplay zu verschaffen.
- Wird innerhalb einer Fraktion der Job gewechselt, ist es erlaubt, sich selbst käufliche Gegenstände fallen zu lassen, sofern diese im neuen Job ebenfalls erwerblich sind.
- Hierbei ist es nicht erlaubt, sich selbst oder anderen Personen Waffen oder Gegenstände, mit denen man spawnt, fallen zu lassen.
5b – Weaponabuse
- Es ist verboten, Waffen und Gegenstände zu verwenden welche außerhalb der eigenen Ausrüstung sind.
- Ausnahmen bilden D-Klassen, Zivilisten und Korrupte, welche jegliche Waffen zum Ausbrechen aufheben und verwenden dürfen.
- Erbeutete Waffen hingegen dürfen immer aufgehoben und benutzt werden.
- D-Klassen und GOIs dürfen Waffen unter sich selbst weitergeben.
- Zu erbeuteten Waffen zählen durch Beuteorte und durch Überfälle erlangte Waffen.
- An SCP-914 aufgewertete Waffen dürfen nur von D-Klassen, Zivilisten, SCPs und GOIs genutzt werden. Diese Regel gilt nicht während eines Tests oder einer Korruption.
- GOIs dürfen solche Waffen während eines Raids nur dann nutzen, wenn diese im selben Raid aufgewertet wurden.
- Es ist verboten, Waffen, die während einer Kampfsituation in der Tasche oder auf dem Boden sind, zu verwenden.
- Es ist verboten, erbeutete Waffen im Waffenschrank zu lagern.
- ausgenommen hiervon sind für D-Klassen der Waffenschrank im D-Trakt sowie für D-Klassen und Zivilisten der Bauhammer-Waffenschrank
5c – Bugabuse
- Das Ausnutzen von Fehlern der Serversoftware oder nicht vorgesehenen Map-Positionen ist als Bugabuse zu werten und verboten.
- Vorteile aller Art, die durch diese entstehen, dürfen nicht verwendet werden.
- Ein Fehler der Serversoftware muss umgehend einem Teammitglied mitgeteilt oder im Forum gemeldet werden.
5d – Commandabuse
- Unter Commandabuse versteht man die missbräuchliche Nutzung von Chatbefehlen, um sich Vorteile zu verschaffen oder Roleplay-Situationen zu umgehen. Es gibt folgende Ausnahmen:
- Das Verwenden von „/sleep“, um einen Tod vorzutäuschen.
6. Offlineflucht
Wenn man die Verbindung zum Server trennt, muss vorher sichergestellt werden, dass niemand zu Schaden gekommen ist. Ansonsten kann es vorkommen, dass man unwillentlich wegen Offlineflucht zusätzlich sanktioniert wird.
Das Verlassen des Servers nach einem begangenen Regelverstoß ist nicht direkt verboten, nimmt jedoch jegliche Chance, sich im Supportgespräch zu verteidigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Supportfall zu Gunsten der anderen Partei löst, ist damit erhöht.
7. RP-Flucht
Das willentliche Wechseln des Berufes sowie disconnecten vom Server und wieder reconnecten, um einer Roleplay-Situation zu entfliehen, wird als RP-Flucht gewertet. Das Entfliehen aus Roleplay-Situationen, um Strafen zu entgehen, ist ebenfalls verboten.
- Das Wechseln des Berufes als D-Klasse oder SCP in Einzelhaft wird als RP-Flucht gewertet.
- Das Respawnen nach einem Tod innerhalb einer laufenden RP-Situation ist verboten, wenn man durch andere Spieler stabilisiert oder wiederbelebt wird.
- Eine RP-Situation gilt erst dann als beendet, wenn diese klar ersichtlich vorbei ist oder kein anderer Spieler mehr aktiv beteiligt ist.
8. FailRP
Unter FailRP versteht man unrealistisches Handeln im Roleplay. Folgendes Verhalten ist als FailRP zu werten:
- Verstöße gegen Job-Regeln.
- Seinen Beruf im Roleplay zu wechseln.
- Erotik-RP (E-RP)
- PowerRP
- Hiermit sind unrealistische oder äußerst unwahrscheinliche Aktionen im RP gemeint, welche dem Ausführenden Vorteile verschaffen (zum Beispiel: “/me schlägt dem SHD die Waffe aus der Hand” oder “/me bricht der MTF-Einheit das Genick”).
- Bunnyhopping
- Crouch Jumping
- Eine Ausnahme ist, wenn es benötigt wird, um ein Hindernis zu bewältigen, das sonst nicht überwunden werden kann.
- Während einer Kampfsituation durchgehend zu springen oder zu ducken.
- Das absichtliche Schließen von mehr als zwei Türen innerhalb kürzester Zeit.
- Grundloses Befreien von SCPs und D-Klassen.
- Das Wiederbeleben von feindlichen Personen nach einem Kampf.
- Korruptes Personal oder Infiltrator/Intruder und SCP-527 dürfen zur Informationsbeschaffung nur ein mal wiederbelebt werden.
- Name und Rang jeglicher Personen von GOIs sind Foundation-Personal im Roleplay nicht bekannt.
- Das Kaufen und Verwenden von Heilung und Rüstung während Kampfsituationen oder SCP-Breaches.
- Das Verwenden von Foundation-Personal oder anderen Personen für den Femur Breaker, die keine D-Klassen sind.
- Das dauerhafte Besetzen von Spawns.
- Das absichtlich untertriebene Reagieren auf Schmerzen durch Folter, um weniger Informationen preisgeben zu müssen.
- Folter ist nur Zifferagenten, der MTF Alpha-1, MTF Omega-1, Offizieren der MTF, Korrupten und Interessengruppen vorbehalten.
- Der O5-Rat und die Ethikkommission dürfen foltern, sofern oben genannte Personengruppen nicht verfügbar sind.
- Das gezielte Anstecken anderer Personen mit Krankheiten oder sich selbst bewusst anstecken zu lassen.
- Das Fesseln von Personen, welche eine Waffe oder ein Schild in den Händen hält.
- Gefesselte Personen dürfen nicht grundlos geknebelt oder erblindet werden.
- Ausnahmen bilden Personen, welche mehr als fünf Sekunden nicht reagieren oder die Waffe oder das Schild erst während des Fesselns ziehen.
- Das Hochsprengen der Site mittels “Generator Overcharge” durch andere Personen als Mitglieder des Managements, Offiziere, CT-Pioniere oder Notfalleinheiten und sofern folgende Punkte nicht zutreffen:
- Die Epsilon-11 bei einem SCP-Breach wurde gerufen und ist nicht erschienen oder hat versagt.
- Ein SCP-Breach ist seit mindestens zehn Minuten aktiv und es besteht keine Hoffnung mehr auf Rettung.
- Die Alpha-1 und Omega-1 darf zusätzlich nur auf direkten Befehl oder beim Ableben des gesamten hohen Managements die Site hochsprengen.
- Das Vertreiben von Spielern von Glücksspielautomaten, um diese selbst zu benutzen.
- Das Halten von Stellungen, als Angreifer und ausbrechende D-Klasse, über mehr als 20 Minuten
- Bei Raids & Counter-Raids mehr als 30 Minuten
- Das Ausrufen eines Codes außerhalb des dafür vorgesehenen Systems
- DrogenRP, solange dies nicht im Medizinischen oder Wissenschaftlichen Rahmen stattfindet.
9. FearRP
FearRP simuliert echte Reaktionen aus dem wirklichen Leben. Ein Bruch folgender Regeln wird sanktioniert:
- Das eigene Leben hat den höchsten Wert und es muss zu jedem Preis beschützt werden.
- Sollte man mit einer Waffe bedroht werden, ist es verboten, eine Waffe zu ziehen und zu verwenden.
- Als Waffe zählt man Schusswaffen, Taser und Nahkampfwaffen.
- Fäuste, Besen, Spitzhacken, Schlagstöcke, Defibrillatoren und Bauhämmer gelten nicht als Waffe.
- Wird man mit diesen bedroht, steht man nicht unter FearRP.
- Wird man bedroht, während man eine Waffe, ein Schild oder einen Schlagstock in der Hand hält, so steht man nicht unter FearRP.
- Steckt die bedrohende Person die Waffe weg, so gilt die Bedrohung für weitere fünf Sekunden.
- Sollte man durch die bedrohende Person verletzt werden, ist es erlaubt, eine Waffe zu ziehen und sich damit zu verteidigen.
- Das eigene Leben zu gefährden, um sich oder anderen einen Vorteil zu verschaffen oder um aus einer gefährlichen Situation zu flüchten, ist nicht erlaubt.
- Sollte man von einer bewaffneten Person bedroht werden, darf man nicht flüchten.
- Man darf erst funken, wenn das eigene Leben nicht mehr unmittelbar in Gefahr ist.
- Wird eine entsicherte Waffe auf eine Person gerichtet, so wirkt FearRP zunächst ohne eine verbale Bedrohung.
- Nach fünf Sekunden muss eine verbale Bedrohung folgen, ansonsten wirkt FearRP nicht mehr.
- Sobald die Aufmerksamkeit auf eine andere Person gelegt wird, wirkt FearRP nicht mehr.
- Wird man aufgefordert, eine Schusswaffe fallen zu lassen und nimmt diese in die Hände, so wirkt FearRP nicht mehr, wenn man nur von einer Schusswaffe oder zwei Nahkampfwaffen bedroht wird.
- Sollte man einen Call erhalten, so gilt dieser während eines Lockdowns, einer Razzia sowie innerhalb festgelegter Zeitpläne fortlaufend.
- Diese Regelung gilt ausschließlich für klar zeitlich begrenzte Ereignisse und nicht für offene Situationen.
- Sollte man unter FearRP stehen, darf ohne Anweisung nichts aus dem Inventar oder der Tasche fallen gelassen werden
- Um eine bewaffnete Person zu überwältigen, muss jeder Beteiligte bewaffnet sein.
- Es ist verboten, in einer Gruppe zu stürmen, obwohl nur eine Person bewaffnet ist.
- Jegliche Berufe, welche kein Sicherheitspersonal darstellen, müssen bei Code Red den Bunker oder andere sichere Orte aufsuchen.
- Eine Ausnahme bildet hierbei der Rang Ingenieur eines Technikers.
- Dies gilt ebenfalls für SCP-Breaches und Angriffe, wenn Code Red noch nicht geschaltet worden ist.
10. Überfälle
Ein Überfall ist das gewaltsame Ausrauben von Personen, um deren Besitztümer zu erlangen. Überfälle sind grundsätzlich erlaubt, jedoch sind folgende Aspekte zwingend zu berücksichtigen:
- Berufe, welche überfallen dürfen, sind: D-Klassen, Zivilisten, SCPs und GOIs.
- GOIs dürfen D-Klassen und Zivilisten nicht überfallen.
- Um eine Person überfallen zu können, muss man mindestens mit einer Schusswaffe oder zu zweit mit je einer Nahkampfwaffe bewaffnet sein.
- Bei Überfällen darf kein Geld gefordert werden.
- D-Klassen dürfen andere D-Klassen nicht überfallen.
- Eine Ausnahme besteht, sollten diese sich an der Oberfläche befinden.
- Personen, welche überfallen werden, dürfen im Anschluss nicht getötet werden.
11. Geiselnahmen
Eine Geiselnahme ist die gewaltsame Gefangenschaft einer oder mehrerer Personen und deren Nutzen als Druckmittel auf Dritte. Geiselnahmen sind grundsätzlich erlaubt, jedoch sind folgende Aspekte zwingend zu berücksichtigen:
- Geiselnehmer dürfen entweder ein SCP oder maximal zwei Personen als Geisel nehmen.
- Management und Offiziere der MTF haben das Recht, den Wert der Geisel abzuwägen.
- Sollten Geiselnehmer sich nicht auf eine Verhandlung einlassen, so dürfen das Management und Offiziere der MTF entscheiden, ob es sich mit der vorhandenen Mannstärke lohnt, gewaltsam vorzugehen.
- Im D-Trakt hat das SHK die Hauptbefugnis, neben dem MTF eine Geiselnahme zu übernehmen.
- Wenn bei einer Geiselnahme ein Deal zustande kommt, ist dieser zwingend einzuhalten. Es darf keine Änderung oder ein Rücktritt von einem gültigen Deal erfolgen.
- Notfalleinheiten und D-Klassen dürfen nicht als Geisel genommen werden. Service Personal, Köche und Techniker dürfen innerhalb der Foundation nicht als Geisel genommen werden.
- Wurde eine Geisel erschossen, so darf diese nicht wiederbelebt werden.
- Unter folgenden Umständen dürfen D-Klassen Geiseln nehmen:
- Sie müssen mindestens zu zweit mit jeweils einer Schusswaffe bewaffnet sein.
- Sie müssen mindestens zu fünft mit jeweils einer Nahkampfwaffe bewaffnet sein.
- Sie müssen mindestens zu viert mit einer Schusswaffe und jeweils drei weiteren Nahkampfwaffen bewaffnet sein.
12. Verhandlungen
Verhandlungen sind Gespräche zwischen zwei oder mehr Parteien mit gegensätzlichen Interessen, die das Ziel verfolgen, einen Kompromiss oder eine Einigung zu erzielen.
- Der O5-Rat ist für Verhandlungen zuständig.
- Die Verantwortlichkeit kann allerdings an eine andere Fraktion weitergegeben werden, wenn diese eher in ihr Aufgabengebiet fällt (Bspw. Geiselnahme an Zifferagenten).
- Falls kein O5-Ratsmitglied anwesend ist, darf in folgender Reihenfolge die Verhandlungen übernehmen:
- Ethikkommission
- Site-Direktor
- Zifferagenten
- Der Ranghöchste der Mobile Task Force (dazu gehören ebenso Alpha-1 und Omega-1), Containment Teams oder des Sicherheitsdienstes
- Für eine Person darf maximal $10.000 und für ein SCP darf maximal $16.000 gefordert sowie angeboten werden.
- Bei SCPs die durch einem Raid erbeutet werden, darf maximal $20.000 gefordert werden
- Für Angehörige des Managements darf im Zuge einer Geiselnahme maximal ein SCP statt eines Geldbetrages gefordert werden.
- Die Nichteinhaltung, Rücktritt oder Änderung eines abgeschlossenen Deals, nachdem eine Eigentums- oder Vermögensverfügung getroffen wurde, ist verboten.
- SCPs dürfen keine D-Klassen für einen Deal fordern.
- Es ist verpflichtend, sich mittels Verhandlungen oder weiterer Möglichkeiten um das Zurückholen von Geiseln und SCPs zu bemühen.
- Bei Objekt-SCPs besteht keine Pflicht zu einem Counterraid.
- Diese Regel gilt nicht für:
- SCP-096-A
- Diese Regel gilt nicht für:
- Bei Objekt-SCPs besteht keine Pflicht zu einem Counterraid.
- Wenn bei einer Geiselnahme ein Deal zustande kommt, ist dieser zwingend einzuhalten. Es darf keine Änderung oder ein Rücktritt von einem gültigen Deal erfolgen.
- Nachdem eine Geisel oder ein spielbares SCP in Gewahrsam genommen worden ist, muss dieser Umstand innerhalb von 15 Minuten preisgegeben werden.
- Das Verhandeln und Verkaufen um sich vor einem Counterraid zu schützen, der aus eigener Provokation entstanden ist, ist verboten.
- Es dürfen während aktiven Verhandlungen oder nachdem eine Entscheidung ausstand die Geisel oder das SCP nicht verkauft werden.
- SCPs dürfen in Ausnahmefällen zwischen Fraktionen getauscht werden, sofern der Vorgang vollständig RP-konform und nachvollziehbar dargestellt wird.
13. Props und Barrikaden
13a – Bauen von Props
Mit dem Bauhammer ist es möglich, Props und Barrikaden zu errichten.
Gebaute Props und Barrikaden…
- dürfen keinerlei Gänge oder Türen blockieren.
- Eine Ausnahme hiervon bilden Straßen-, Sandsack- sowie Militärbarrikaden.
- sollen nicht sinnlos gebaut werden, sondern müssen das Roleplay ergänzen.
- dürfen nicht dazu missbraucht werden, um sich einen unfairen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu verschaffen, beispielsweise durch das extreme Hochbauen an Orte, die normalerweise nicht erreichbar sind.
Ob ein Prop oder eine Barrikade unnötig oder unfair ist, obliegt der Entscheidung der Moderation.
13b – Schießscharten
Das Schießen aus einer Konstruktion deklariert diese automatisch als Schießscharte.
Schießscharten dürfen nicht verwendet werden, wenn…
- sie dem Verteidiger einen unschlagbaren Vorteil gewähren.
- bei Benutzung dieser weniger als die Hälfte des Spielerkörpers sichtbar ist.
- Eine Ausnahme hiervon bilden Straßen-, Sandsack- sowie Militärbarrikaden.
14. Häuser und Wohnungen
14a – Besitz mehrerer Gebäude/Wohnungen
Das Besitzen mehrerer Wohnungen oder Gebäude ist nur erlaubt, wenn alle aktiv vom Besitzer genutzt werden. Dies gilt auch für das Besitzen mehrerer Wohnungen innerhalb eines Mehrfamilienhauses.
14b – Kauf von Türen
Beim Kauf einer Wohnung oder eines Gebäudes ist der Spieler dazu verpflichtet, alle Türen der Wohnung beziehungsweise des Gebäudes zu kaufen. Es ist verboten, Türen innerhalb einer Wohnung oder eines Gebäudes zu kaufen, die der derzeitige Bewohner oder Besitzer nicht gekauft hat.
14c – Grundstücke
Ein von D-Klassen bzw. Zivilisten gekauftes Haus bzw. Wohnung gilt als geschützter Bereich, sobald alle dazugehörigen Türen gekauft wurden. Sobald alle Türen abgeschlossen sind darf dieses nicht betreten oder aufgebrochen werden. Darin befindliche Spieler oder Gegenstände dürfen nicht angegriffen werden, außer dort befinden sich:
- D-Klassen,
- bewaffnete Zivilisten,
- Personal oder Eigentum der Foundation,
- Zivilisten die amnestisiert werden müssen.
Diese Regel gilt nicht für breachende SCPs.
15. Foundationgelände
Das Foundationgelände spielt innerhalb des Roleplays eine wichtige Rolle, weshalb dieses hier strikt für alle Spieler definiert wird.
15a – Area 14
Das Foundationgelände beginnt ab dem Zauntor. Unabhängig hiervon sind begehbare Mauern und das große Dach immer Gebiet der Foundation.
15b – Site 05
Das Foundationgelände beginnt hinter dem großen Tor bei Gate A und nach der Türe im kleinen Haus (Gate B).
15c – Site 09
Das Foundationgelände beginnt bei den Eingangstüren zu den einzelnen Zugangshäusern, respektive die erste Tür im Tunnelzugang.
15d – Site 85
Das Foundationgelände beginnt ab der gelb-schwarz gestrichelten Linie vor dem Großen Haupttor.
15e – Site 27
Das Foundationgelände beginnt ab der eingezäunten Schranke bei Gate-A und innerhalb des eingezäunten Bereichs der Holzhütte zu Gate-B
16. Chatregeln
Auf unserem Server hat ein freundlicher Umgangston oberste Priorität. Jede Beleidigung oder Anschuldigung gegenüber anderen Spielern und deren Aktionen werden nicht geduldet. Wer grundsätzlich der Meinung ist, dass andere Spieler oder Fraktionen einen Fehler begangen haben, soll dies in einem Ticket oder in Form einer Beschwerde äußern. Sollte dies trotz allem im Chat oder im Roleplay ausgetragen werden, ist jedes Teammitglied dazu berechtigt, die entsprechende Person zu sanktionieren. Konstruktive Kritik wird jedoch unter keinen Umständen zensiert oder bestraft, solange diese neutral formuliert ist. Beleidigungen sind im Roleplay erlaubt, solange sie nicht zusammenhangslos sind und sich in Grenzen halten.
16a – Sprache
Die einzige Sprache, die in allen Chatformen verwendet wird, ist Deutsch. Vereinzelte Begriffe oder Sätze anderer Sprachen sind jedoch erlaubt.
16b – Spam
Voice- und Chat-Spam jedweder Art werden unmittelbar mit administrativen Maßnahmen bestraft. Diskriminierende, beleidigende, belästigende, störende, unangebrachte oder aggressive Äußerungen außerhalb des Roleplays oder in übertriebener Form sind in allen Chatformen untersagt. Das Betteln nach Privilegien oder Sonderrechten ist ebenfalls in allen Chats verboten. Sämtliche administrative Maßnahmen werden weder erfragt noch kommentiert.
16c – Chatformen
Eine Chatnachricht muss immer dem Zweck der Chatform entsprechen. Es gibt verschiedene Chatformen, wie…
- “/ooc” (Out Of Character) – Chat mit anderen außerhalb des Roleplays.
- “/funk” – Kommunikation mit anderen Personen innerhalb des Roleplays.
- “/funkc” – Kommunikation mit anderen Personen innerhalb desselben Funkkanals.
- “/funkv” – Verschlüsselte Kommunikation mit oder zwischen Mitgliedern des Managements.
- “/funkp
” – Hervorgehobene Kommunikation innerhalb des Roleplays. - “/pm” (Private Message) – OOC-Chat zwischen zwei Spielern.
- “/u” oder “/teamchat” – OOC-Chat einer Berufsgruppe.
Spieltechnische Konsequenzen, die sich aus fehlendem Zugang zum Voicechat ergeben, trägt nur der Spieler selbst.
16d – OOC im IC
Innerhalb des Rollenspiels sind OOC-Gespräche untersagt. Dies beinhaltet den Voice- sowie Textchat.
- Ausnahmen hiervon bilden Spawnräumlichkeiten (Zellen im D-Trakt ausgeschlossen), Ausbildungen, Tryouts sowie Debriefs.
17. Supportsitzungen
17a – Definition und Anspruch
Eine Supportsitzung wird geführt, um direkten Kontakt mit Spielern herzustellen.
Dies geschieht, nachdem über das Ticketsystem (“F6”) eine Meldung eines Spielers oder eine Frage geäußert wurde.
Kein Spieler besitzt einen festen Anspruch oder ein Recht auf eine Supportsitzung. Diese werden nur von Teammitgliedern begonnen, geleitet und beendet.
17b – Verhalten während eines Supportgespräches
Innerhalb eines Supportgespräches haben sich Spieler diesem gänzlich zu stellen. Hierbei müssen sie den Anweisungen der Teammitglieder Folge leisten.
Des Weiteren müssen Spieler mit einem angemessenen Verhalten auftreten.
Das Ausüben von Tätigkeiten des Roleplays ist innerhalb von Supportgesprächen zu unterlassen.
17c – Supportlüge
Es ist verboten, während eines Supportgespräches Details zu verschweigen oder zu lügen. Dabei ist irrelevant, welches Ziel dadurch verfolgt wird.
Kann ein Teammitglied eine Lüge nachweisen, wird dies streng sanktioniert.
17d – UAR (Unnötiger Adminruf)
Es ist verboten, eine Supportsitzung ohne einen rechtmäßigen Grund anzufordern.
Unnötige oder unrechtmäßige Supportanfragen können bestraft werden.
17e – Hinweisen auf Regeln und Propagieren falscher Regeln
Sollte ein Spieler gegen die Regeln verstoßen und damit anderen Spielern schaden, muss dies an die Teammitglieder gemeldet werden.
Es ist verboten, Spieler (un)rechtmäßig auf Regelbrüche hinzuweisen, um diese einzuschüchtern.
Gleichermaßen ist es verboten, falsche oder nicht existierende Regeln unter Spielern zu propagieren.
18. Erstattungen
Alle durch ein serverseitiges Problem verursachten Verluste können in Form von Geld zurückerstattet werden. Rückerstattungen sind via Entschädigungsantrag im entsprechenden Unterforum durch Einhalten der Vorlage zu beantragen.
Alle Verluste, die durch Regelbrüche Dritter verursacht worden sind, müssen nicht zwingend mit den verlorenen Gegenständen erstatten werden. Hierbei kann je nach Situation auch mit Geld entschädigt werden.
19. Werbung
Werbung jeglicher Art ist in allen Chatformen untersagt.
Sonstiges
Korruption
Unter Korruption versteht man feindliche Aktionen gegen die SCP-Foundation oder generell Handlungen, die der Foundation schaden. Darunter zählen beispielsweise Datendiebstahl, Befreiung von D-Klassen, Sabotage oder auch Befreiung von SCPs.
Wie werde ich korrupt?
- Die Ethikkommission, die Sekretärin, der Site-Director, Notfalleinheiten, die KR-Einheit, Hunde, die MTF Alpha-1, die MTF Omega-1, Fraktionsmitglieder mit Ehrenrang sowie Fraktionsleitungen dürfen nicht korrupt sein.
- Mitglieder des O5-Rates können bei der Teamleitung eine Korruption anfragen.
- Korruptionen sind erst ab dem dritten Rang einer Fraktion möglich.
- Techniker, Service Personal, Koch, Omega-Seven-Assault sowie der Feldagent dürfen unabhängig von ihrem Rang eine Korruption anfragen.
- Korruption muss via Ticket beim Serverteam angefragt werden.
- Es sind maximal 30 aktive Korruptionen gleichzeitig möglich.
- Wöchentlich dürfen insgesamt nur zwei Techniker, Service Personale, Köche, Omega-Seven-Assaults oder Feldagenten korrupt werden.
- Wöchentlich dürfen insgesamt nur zwei Mitglieder vom Sicherheitsdienst korrupt werden.
- Bei der Beantragung der Korruption kann ein Attentatsziel angegeben werden. Dieses kann nachträglich nicht geändert werden.
- Ein Attentat benötigt einen triftigen Rollenspiel-Grund.
- Die Beantragung einer Korruption muss mittels einer Rollenspiel-Geschichte begründet werden. Das korrupte Handeln muss stets im Einklang mit dieser Rollenspiel-Geschichte sein. Attentatsgründe dürfen nicht ausgedacht sein - diese müssen stets mit einem Ereignis im Rollenspiel begründet und dürfen nachträglich nicht verändert werden.
- Die angefragte Korruption ist nur für einen Roleplay-Charakter gültig und ist somit an den Beruf und Namen gebunden.
- Ein Spieler darf maximal eine aktive Korruption ausüben.
- Eine Korruption darf maximal zwei Wochen andauern.
- Korrupte dürfen ihre Waffen als letzten Ausweg verwenden, um ihre Korruption aufrechtzuerhalten.
- Die Korruption ist vorzeitig beendet, wenn man im Roleplay ertappt oder sanktioniert worden ist.
- Hierzu zählen: Amnestisierung, Demote, Rauswurf aus einer Fraktion, Degradierung zur D-Klasse und Exekution.
- Hierbei fällt es ebenfalls unter Exekution, wenn man unmittelbar nach einer korrupten Aktion getötet wird.
- Ist die Korruption beendet, muss dies dem Team via Ticket gemeldet werden.
- Hierzu zählen: Amnestisierung, Demote, Rauswurf aus einer Fraktion, Degradierung zur D-Klasse und Exekution.
- Nachdem die Korruption beendet worden ist, darf eine neue Korruption erst wieder nach zwei Wochen angefragt werden.
Was darf ich als korrupte Person tun?
- SCPs freilassen, sofern mindestens zehn Sicherheitskräfte (hiermit sind ausschließlich CT- und MTF-Einheiten gemeint) anwesend sind.
- Rekruten der MTF und Containment Recruits des CTs werden hierbei nicht berücksichtigt.
- Eine Person darf maximal ein SCP am Tag freilassen.
- Ein SCP darf nur freigelassen werden, um die eigene Tarnung aufrechtzuerhalten oder um das SCP an die Oberfläche zu bringen, um es zu verkaufen.
- Das befreien von SCPs während eines Code Reds ist hierbei verboten.
- D-Klassen befreien, sofern mindestens zehn Sicherheitskräfte (hiermit sind ausschließlich CT- und MTF-Einheiten gemeint) anwesend sind.
- Rekruten der MTF und Containment Recruits des CTs werden hierbei nicht berücksichtigt.
- Eine Person darf maximal drei D-Klassen am Tag befreien.
- Die befreiten D-Klassen dürfen hierbei auch mit Keycards und anderweitiger Ausrüstung ausgestattet werden.
- Hierzu zählt auch das Verkaufen der oben genannten Gegenstände an diese D-Klassen.
- Das Unterstützen von D-Klassen muss im Einklang mit der Rollenspiel-Geschichte sein.
- Ein Attentat verüben.
- Pro Korruption darf nur ein Attentat verübt werden.
- Informationen an GOIs verkaufen.
- Hierbei können Informationen an der Oberfläche direkt an die GOIs oder innerhalb der Foundation an Infiltrator/Intruder verkauft werden.
- SCP-035 aufsetzen.
- Das Aufsetzen von SCP-035 stellt einen willentlichen Tod dar und beendet somit die Korruption.
- Andere Personen überfallen.
- Andere Personen foltern.
- Aus der Foundation fliehen.
- Nach einer korrupten Aktion muss noch mindestens 20 Minuten im Beruf verblieben werden. Vorzeitiges Verlassen wird als RP-Flucht gewertet.
- Berufe, welche regeltechnisch keine Waffen besitzen dürften, dürfen im Zuge einer Korruption Waffen besitzen.
- Eine korrupte Person darf nicht den Generator Overcharge aktivieren oder blockieren.
- Eine korrupte Person darf keine Waffen an D-Klassen weitergeben.
Raids
- Ein Angriff darf erst dann begonnen werden, sobald dieser mittels des Raid-Menüs gestartet worden ist.
- Mitglieder der Foundation dürfen nach dem Beginn eines Angriffs getötet werden.
- GOIs brauchen immer ein klares Ziel für Angriffe und müssen die Foundation nach dessen Erfüllung wieder verlassen.
- Hierbei dürfen nicht mehr als zwei Raid Ziele verfolgt und mitgenommen werden.
- Ausgenommen sind Geisel als Druckmittel, um sich einen freien Weg zu schaffen.
- Hierbei gilt zu beachten, dass sollte man D-Klassen befreien, dass diese nicht im Anschluss überfallen werden dürfen.
- Während Raids dürfen SCPs nur mit taktischem Grund freigelassen werden. Sollten diese an die Oberfläche gelassen werden, so gelten diese als Raid Ziel.
- SCPs dürfen hierbei nur freigelassen werden, sofern keines der beiden Ziele gesichert in der Basis ist.
- Mit dem freigelassenen SCP darf kurzzeitig ein “Nichtangriffspakt” geschlossen werden.
- Bei diesem versteht man so wenig Kontakt wie möglich und nicht das willentliche kooperieren.
- Hierbei dürfen nicht mehr als zwei Raid Ziele verfolgt und mitgenommen werden.
- Die Vorraussetzung für einen Gegenraid, ist eine gescheiterte Verhandlung.
- Sollte man kurz nach einem Raid Wissen durch GOI erlangte SCPs/Geiseln erhalten, so darf direkt ein Gegenraid gestartet werden.
- Die Foundation ist berechtigt, innerhalb einer Stunde nach Erlangen eines gerechtfertigten Grundes einen Gegenraid auf die entsprechende GOI durchzuführen.
- Hierbei dürfen Mitglieder von GOIs außerhalb der Basis bis zu fünf Minuten vor Beginn des Gegenraids getötet werden.
- Die MTF braucht immer ein klares Ziel für Gegenraids und muss die GOI-Basis nach dessen Erfüllung wieder verlassen.
- Nach einem Gegenraid darf kein weiterer Gegenraid am selben Tag auf die gleiche Fraktion durchgeführt werden.
- Sollte ein SCP durch den Raid erbeutet worden sein, so darf ein Gegenraid auch außerhalb der Raidzeiten durchgeführt werden, sollte ein Gegenraid am selben Tag innerhalb der Raidzeiten nicht möglich gewesen sein.
- Sollte man während des laufenden Raides verstorben sein, so darf am Raid nicht erneut teilgenommen werden. Erfolgt im Anschluss ein Counter-Raid, so darf an diesem wieder teilgenommen werden.
- SCP-662 darf während eines Raids nur ein Mal pro Partei gerufen werden.
- Sollte man sich während eines Angriffes in den Bunker/D-Trakt bewusst zurückziehen, so darf man diese Bereiche anschließend nicht mehr verlassen, solange sie nicht aktiv angegriffen werden.
Fraktionsübergreifende Regeln
Fraktionen haben einen wichtigen Stellenwert zum Erhalt und der Organisation von RP-Situationen. Um allen Spielern ein faires Miteinander zu gewährleisten, gelten für Fraktionen besondere Regeln.
- Fraktionsmitglieder dürfen andere Mitglieder niemals wissentlich besser oder schlechter behandeln, bloß weil sie die Person kennen.
- Fraktionsmitglieder dürfen aufgrund ihres OOC-Verhaltens sanktioniert werden.
- Personen außerhalb der eigenen Fraktion dürfen nur im Notfall degradiert werden. Beförderungen sind unzulässig.
- Dies gilt nicht für Mitglieder des Managements.
- Die Fraktionsleitung der jeweiligen Fraktion muss hierüber in Kenntnis gesetzt werden.
- Offiziere einer Fraktion, Zifferagenten und das Management dürfen fraktionslose und SCPs (aus der Sicher Kategorie) aufgrund von trolligem Verhalten für bis zu 1 Woche aus dem Job sperren lassen.
- Informationen, welche durch MGBoards erhalten werden, dürfen nicht zum Aufdecken von Zifferagenten oder Infiltrator/Intruder verwendet werden.
- Jobbanns für RP-Sanktionen dürfen eine maximale Länge von vier Wochen haben. Die Länge derartiger Jobbanns muss begründet sein und wird von Teammitgliedern vor dem Ausführen überprüft.
- Korrupte Personen dürfen aufgrund der Korruption nicht härter bestraft werden, sondern nur für die Vergehen, die sie im Zuge der Korruption begangen haben.
- Fraktionsmitglieder dürfen wegen Inaktivität nicht unter den vierten Rang degradiert werden.
- Ehemalige Fraktionsleiter, welche ihren Posten nicht wegen Fehlverhaltens niederlegen mussten, haben Anspruch auf einen Ehrenrang (Veteranenrang).
- Fraktionsleiter im Sinne dieser Regel sind Spieler, welche einen der beiden obersten Ränge hatten.
- Der Ehrenrang darf nicht außerordentlich aktiv ausgeübt werden. Ordentlichen Fraktionsmitgliedern ist bei der Ausübung ihrer Tätigkeit Vortritt zu gewähren.
- Der zu verleihende Ehrenrang wird von der Serverleitung für alle Fraktionen festgelegt.
- Die Fraktionsleitungen haben die Möglichkeit, einen Veteranenrang für Fraktionsmitglieder, welche außergewöhnliche Leistungen für die Fraktion getätigt haben, zu beantragen.
- Fraktionsmitglieder dürfen sich nicht für Ausschlüsse vom Server abmelden.
- Fraktionsmitglieder dürfen nicht fraktionsintern sanktioniert werden, wenn sie sich nicht freiwillig töten lassen, nachdem sie mit SCP-008 infiziert wurden oder SCP-096 angeschaut haben.
Finanzregeln
Der Verstoß gegen diesen Regelabschnitt zieht die Entfernung sämtlicher transferierter Summen nach sich.
- Das Transferieren von Geld zu anderen Personen (sog. “Geld parken”), um damit etwaige Spielsysteme zu umgehen ist untersagt.
- Es ist erlaubt, eine Summe von bis zu $200.000 an andere Spieler weiterzugeben.
- Die Anzahl an Personen, die Geld erhalten, spielt hierbei keine Rolle.
- Dieses Limit setzt sich am 1. und 15. des Monats zurück.
- Mit einem triftigen Grund darf dieses Limit nach vorheriger Erlaubnis eines Superadmins oder höher überschritten werden.